Käse mit Kühlkette (Teil II)
Unser Schlafwagen befindet sich am Ende des Zuges, kurz vor den Auto-Waggons. Durchs hintere Fenster sehen wir unsere Peugeot, die in dieser Nacht 1000 Kilometer ohne Wertverlust zurücklegen werden. Beruhigendes Gefühl.
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Check-in ins rollende Hotelzimmer. Fein, zur Begrüßung der passiven Autofahrer steht ein Fläschchen Rotwein bereit. Aber irgendwas ist merkwürdig, irgendwas ganz Wichtiges fehlt doch hier. “Äh, Entschuldigung, ich hatte ein Schlafabteil gebucht”, liegt es mir schon auf den Lippen, denn von Betten ist zunächst keine Spur. DB-Reiseleiter Burghard Freisleben hat jetzt viel zu tun – den meisten Autozug-Neulingen muss er erklären, dass sich über der Dreier-Sitzbank tatsächlich drei vollwertige Betten ausklappen lassen. Und dann kommt auch noch dieser Autojournalist aus Hamburg mit seiner Käseplatte. Freisleben bleibt cool und bietet mir an, die verderblichen Köstlichkeiten im Bordkühlschrank unterzubringen. Perfekt, so wird das Mitbringsel auch die Etappe nach Düsseldorf überstehen. » weiterlesen
