Abgelegt in Sandmanns Audi V8

A1 – die unendliche Geschichte.

Dienstag, 16. März 2010 um 16:38 Uhr
von Sandmann

Ay liebe Blog-Gemeinde,

Schilder des Grauensich könnte die Frage stellen, ob jemand von euch oder Ihnen in Ostfriesland lebt. Womöglich in der Region um Emden oder Aurich, wo mir am vergangenen Wochenende aus hier nicht näher genannten Gründen ein paar lustige Momente beschert wurden. Doch bevor ich lachend, kopfschüttelnd und mit fassungslos aufgerissenen Augen darüber nachdenke, wie in dieser Gegend jemand leben und arbeiten kann, muss ich da erst einmal hin. Und von Norden kommend führt dieser Weg über die sagenumwobene Autobahn 1, die kurz hinter Hamburg den Weg in den wilden Westen bahnt. Wenn sie das mal tun würde. So lange ich denken kann ist diese Autobahn eine Baustelle. Ich erinnere mich an vergilbte Auto Bild Artikel aus den 80ern, wo die A1 als Großbaustelle beschrieben wurde. Auf diversen Pendeleien in den vergangenen Jahren erlebte ich selbst immer wieder im 3-Kilometer Takt Baustelle – keine Baustelle – Baustelle – keine Baustelle. In den Nachrichten betrauerte man vergangene Woche den Asphalt-Tod des gerade erst wieder freigegebenen Teilstücks bei Bremen. Und jetzt? Jetzt bin ich leibhaftig mitten drin in dieser Katastrophe!

Nicht den Überblick verlierenWas machen die Menschen, die hier jeden Tag lang schleichen müssen? Haben die sich Umleitungen gesucht? Samstag früh hin, Sonntag Nachmittag zurück, glücklicherweise ist zum stimmig strömenden Regen nicht besonders viel los. Und fast gar keine LKW. Was sich auf dieser einen Stunde aber zwischen Hamburg und Bremen an Verkehrstechnik abspielt ist eigentlich nicht zu fassen! Mal fahren wir auf der linken Seite, mal auf der rechten. Die gelben Markierungsstreifen fehlen gefühlt durchgehend, also sucht sich jeder selbsternannte Anarchist seine eigene Fahrspur. Sehr kurze Einfädelspuren, Behelfsbrücken, umgefahrene Pylonen und permanentes fahrbahnübergreifendes Wedeln. Ich mag gar nicht an die anderen Autofahrer denken, die vielleicht nörgelnde Kinder auf dem Rücksitz haben, die unter einer Sehschwäche leiden oder sich schlecht konzentrieren können. Das Fahren hier ist echter Stress. Und es scheint gar nicht recht voran zu gehen. War hier nicht schon immer eine Baustelle? Nur wird sie täglich größer? Ich freue mich schon auf die Oster- oder Sommerferien. Da müsste man sich eigentlich mit einem Sonnenschirm und einem Klappstuhl irgendwo hier plazieren und das Chaos genießen.

Was ist mit Ihnen? Kennen Sie die A1? Oder haben Sie eine ähnliche Verkehrssituation bei Ihnen in der Nähe, eine Baustelle, die nicht enden will? Ich freue mich über Statements und Kommentare. Nun habe ich die Westküste ganz vergessen. Nun, das ist dann eine andere Geschichte. Ich verabschiede mich in einen erholsamen Arbeitsalltag fern der Autobahn mit ein paar weiteren Impressionen!

Sandmann

Nicht an LKW denken!Wo ist der Überblick?Freundliche Schilder. Na danke.Men at workWo sind die gelben Streifen?Retro-Brücke? Warum?BrückenbauarbeitenFahrbahnmarkierungen? Nööö.

36 Kommentare zu “A1 – die unendliche Geschichte.”


  1. markus1975 schrieb am 16. März 2010 um 21:19

    Ay Jens

    Auf der Baustelle gibt es ne Autobahn? Hehe
    Das war schon damals angehend so schlimm. Allerdings waren die Abstände zur nächsten Baustelle wesentlich länger…damals. Damals ist jetzt aber schon fast zehn Jahre her. Wie die Zeit verfliegt.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  2. Sandmann schrieb am 17. März 2010 um 10:11

    Ay Markus,

    weißt du denn noch, warum vor 10 Jahren gebaut wurde? Jetzt wird die A1 ja von zwei auf drei Streifen pro Spur ausgebaut. Was mag es damals gewesen sein? Wahrscheinlich eine Erneuerung des Asphalts? Hihi.

    Sandmann

  3. smn35i schrieb am 17. März 2010 um 16:35

    Achja,
    meine Haus- und Hofautobahn. Will man nach Münster, muss man sie nutzen (ausser man kommt aus dem westlichen Ruhrgebiet, dann gibt"s da noch die A43…
    Aber, lieber Sandmann, du hast Recht. Dort ist immer irgendwo Baustelle. Es ist zum kotzen, aber man gewöhnt sich dran… dort habe ich auch meinen persönlichen Rekord aufgestellt: 4h für 1200m…

    Simon

  4. Sandmann schrieb am 17. März 2010 um 17:42

    Uah.
    Woran lag es?

  5. tidoblog schrieb am 17. März 2010 um 20:06

    Nachdem ich jahrelang still mitlese nehme ich deinen Beitrag mal als Anlass mich zu melden. Fühle ich mich doch fast direkt angesprochen, da ich zwischen Aurich, Norden und Emden wohne.

    Wie es möglich ist in dieser Gegend zu arbeiten und zu wohnen ist eine gute Frage. Viel verreisen und sich immer wieder bewusst zu sein, in einer tollen Urlaubsregion zu wohnen ist eine Möglichkeit.

    Hatte einer dieser lustigen Momente etwas mit Andreaskreuze zu tun?

  6. Sandmann schrieb am 17. März 2010 um 20:42

    Ay tiboblog,

    sorry, ich habe eben erst gesehen, dass dieser Kommentar nicht freigegeben war. Habe das schnell geändert…

    Schöne Urlaubsregion? Das bedeutet also quasi eine allabendliche Erholung von dem Stress auf der Straße…? Wer macht denn da in dem Dreieck so Urlaub?

    Sandmann

  7. markus1975 schrieb am 17. März 2010 um 21:57

    Ay Jens

    Das kann ich gar nicht mehr sagen. Aber ich schätze es ging hierbei um die “Decke”. ;)

    @-Simon
    Du hast für 1200 Meter 4 Stunden gebraucht?! Au mann! Das Gute liegt doch so fern. Rein Zeitlich gesehen.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  8. Sandmann schrieb am 17. März 2010 um 22:03

    Offensichtlich hatte ich mir in meinen Pendelmonaten ins Sauerland einen guten Zeitpunkt ausgesucht. Ich kann mich nicht an erschütternde Behinderungen erinnern, damals, 2007. Bis dann die große Baustelle losging.

    Sind diese rot weiß gestreiften Poller eigentlich flexibel? Was passiert, wenn man unachtsam da durchbrettert?

    Sandmann

  9. markus1975 schrieb am 17. März 2010 um 22:22

    Ay Jens

    Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Aber ich werde meine Madam mal darauf ansetzen. Hehe
    Aaaaaahhhhhhh!!!!!!!

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  10. Sandmann schrieb am 17. März 2010 um 22:42

    Deine Madame, wie?
    Hat sie das bessere Gedächtnis, das ausführlichere Tagebuch oder das bessere Händchen bei google?

    Sandmann

    P.S.: Meine MAMAAAA hat heute Geburtstag :O)

  11. steffeng schrieb am 17. März 2010 um 23:17

    Hmmm… irgendwie bin ich froh, dass ich nicht in Norddeutschland lebe! Was ihr für Autobahnen habt!
    Die letzten nervigen Baustellen kenne ich von der A38 und bei uns hier die Autobahnabfahrt von der A5.
    Also dann schönen Abend!

    Steffen.

  12. Sandmann schrieb am 18. März 2010 um 07:42

    Ay Steffen,

    na dann kommt das ja alles runter zu euch, wenn die hier oben fertig sind.
    Ich mag an sich die norddeutschen Autobahnen, immer schön gerade aus, keine riesenhaften Talbrücken, kein ständiges Auf und Ab. Manchmal vielleicht ein bisschen langweilig, aber seit die Gewerbegebiete an allen erdenklichen unmotivierten Stellen aus dem Boden floppen und sich mit lasvegasartiger Leuchtreklame überbieten kann man sich auch hier oben über mangelndes Entertainment am Straßenrand nicht beklagen.

    Sandmann

  13. smn35i schrieb am 18. März 2010 um 07:56

    Ahoi,
    gelegen hats an Baustelle (oh Wunder), einspurig, inklusive darin umgekipptem LKW in Höhe Osnabrück Hafen. Es waren nur noch ca. 50 km nach Hause (von insgesamt 560 km) und das Schild für die nächste Ausfahrt war die ganze Zeit in Sicht…

    Simon

  14. Sandmann schrieb am 18. März 2010 um 08:42

    Ay Simon,

    wie furchtbar. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Hattest du denn lecker Kaffee und gute Musik an Bord? Oder ein internetfähiges Telefon? Dann kann man so etwas ja “nur” als verschenkte Lebenszeit verbuchen.

    Sandmann

  15. calimero schrieb am 18. März 2010 um 12:30

    Sandmann, das geht ja noch.
    Immer wenn so eine Brücke komplettiert oder aufgestellt wird, sperren sie die Bahn für ein paar Stunden. Zum Glück meistens nachts.
    Schauen wir mal was ist, wenn die A1 irgendwann in 40 Jahren mal fertig ist. Dann sackt wahrscheinlich der Boden drunter ab, weil er in die Kölner UBahn abrutscht und es deshalb Kontinentalverschiebungen gibt. Oder so.
    Pendelnde Grüße
    Abel

  16. Sandmann schrieb am 18. März 2010 um 12:42

    Ay calimero,

    im vergangenen Jahr auf meiner sagenumwobenen Tour zum Ipf stand ich auch eben genau so vor einer Vollsperrung, in Sichtweite. Man erinnert sich vielleicht. Das passiert also nicht nur hier im Norden…
    U-Bahn in Köln, ja? Versuche dich nicht an absurderen Bildern als ich ;-)

    Sandmann

  17. daemonarch schrieb am 18. März 2010 um 13:35

    Wahrlich ein Trauerspiel bester Sandmann.. Kann mich in meiner bislang fast 20 jährigen “Karriere” als Busfahrer auch eigentlich an keine Gelegenheit erinnern die A1 nicht als Monsterbaustelle empfunden zu haben..

    Die Straßenplaner sind den tatsächlichen Ansprüchen aber auch immer 40 Jahre bzw. 2 Spuren hinterher.
    Ist die A1 endlich dreispurig ausgebaut verlangt das Verkehrsaufkommen mittlerweile 5 Spuren.
    Das Schicksal der Transitstrecke.. Die Frage stellt sich aber folgendermaßen : sind die anderen Länder wie Frankreich, Belgien, Schweiz so viel intelligenter als wir, oder sind diese einfach die besseren Autofahrer weil dort der Verkehr wesentlich entspannter läuft?

    Mit diesem Denkanstoß verabschiedet sich vorerst – der Raddämon..

  18. Sandmann schrieb am 18. März 2010 um 15:24

    Hhhhmmmmmmmm…
    Frankreich hat auch Baustellen, und auch um Zürich wurde seinerzeit sehr viel gebaut. Ich glaube nicht, dass es dort weniger ist. Oder? Hallo Schweizer? Michi? Remo? Roy? StafanH?

    Vielleicht könnte man als These auch in den Raum stellen, dass die ganzen Niederländer mit ihren Wohnwagen a) alles ganzjährig verstopfen und b) den Asphalt kaputt machen. Äh. Vielleicht. Wer weiß?

    Sandmann

  19. smn35i schrieb am 18. März 2010 um 17:49

    Aloha,
    ¬ªHattest du denn lecker Kaffee und gute Musik an Bord? Oder ein internetfähiges Telefon?¬´
    Kein Kaffee (trinke ich nicht), Musik ja, internetfähiges Fon ja (aber nicht genutzt, weil nur 5*3cm Bildschirmchen und teuer…
    Das Ärgerlichste an der ganzen Sache war, dass es kurz vor Weihnachten war…
    Whatever, ich habs überlebt, das Auto auch (er krankte damals ein wenig an einem defekten Kühlerlüfter, was im Winter ja eigentlich kein Problem sein sollte – EIGENTLICH). Seit dem kann mich eigentlich nichts mehr schrecken :D

    Simon

  20. Sandmann schrieb am 18. März 2010 um 18:20

    Ay Simon,

    du trinkst keinen Kaffee? Oha, wie überlebst du jeden neuen Morgen? Sowas.

    Aber sei dir gewiss, auch wenn du und deun Auto das Ereignis überlebt haben – es gibt IMMER etwas, was einen schrecken kann :O) Glaub mir. Ihr werdet davon lesen, kennt man ja.

    Sandmann

  21. markus1975 schrieb am 18. März 2010 um 23:40

    Ay Jens

    Keins von denen. Melanie hat nur mehr “Unfallerfahrung”. Natürlich alles unverschuldet. Hehe
    Aber kommen wir mal zu Deiner Frage. Diese Schilder geben kein Stück nach. Die Front wird je nach der gefahrenen Geschwindigkeit stellenweise zerstört, um es jetzt einmal blöd auszudrücken. ;)
    Der Haltefuß des Schildes befindet sich beim Aufprall mit Sicherheit zum großen Teil unter Deinem Motor. Vorher wird aber der kleine Ölkühler und sämtliche Ölleitungen eingedrückt bzw. weggerissen. Wenn sich der Haltefuß dann noch irgendwo im Asphalt festkrallt, dann gute Nacht Marie.
    Gänsehautfeeling! Was für eine Horrorvorstellung.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  22. Sandmann schrieb am 19. März 2010 um 12:22

    Ay Markus,

    das klingt ein bisschen so, als hättest du da einschlägige Erfahrungen…?
    Ich kann ja mithalten und von dem geräusch berichten, was die schwarz-weißen Pfosten am Straßenrand für ein Geräusch machen, wenn sie abknicken, weil man nur kurz mal eingeschlafen ist. Aber die Baustellenschilder? Die sehen so aus, als ob sie auf ihrem Fuß pendeln könnten…?

    So oder so, es ist FREIIITTAAAAAG!

    Sandmann

  23. marcello schrieb am 20. März 2010 um 01:04

    Ach die A1, da komm ich als Bremer manchmal einfach nicht herum. Und um einen so richtig den Tag zu vermiesen, wird auf den Abschnitten zwischen den Baustellen gerne mal geblitzt. Da kriegt man ohne Tempomat echt einen Krampf im Gasfuß.

    Marcello

  24. Sandmann schrieb am 21. März 2010 um 20:24

    Ay marcello,

    ach, aus Bremen kommst du? Guck an. Wir waren am vergangenen Wochenende in der Bremer Innenstadt, haben vor den Stadtmusikanten für ein Foto posiert und waren NICHT in der Lage, IRGENDWO unseren Eishunger zu stillen. Es gibt in der gesamten Bremer Innenstadt KEINE EISDIELEN!!! Kannst du da bitte mal was dran ändern?

    Ein frühlingshungriger
    Sandmann

  25. markus1975 schrieb am 22. März 2010 um 11:28

    Ay Jens

    Erfahrung mit den Baustellenschildern habe ich zum Glück nicht. Ich könnte es mir aber so vorstellen.
    Zum Thema einschlafen am Steuer kann ich aber meine Erfahrung hier mitteilen. Man war jung unvernünftig und voller Tatendrang. Eine Nacht durchgefeiert, den darauf folgenden Tag durchgemacht und um 17 Uhr von Stuttgard aus wieder gen Heimat aufgebrochen. Irgendwo auf einer dreispurigen Strecke hat es mich dann fast zerissen. Ich fuhr in der linken Spur, aufgewacht bin ich dann in der mittleren Spur mit der Tendenz in die ganz linke Spur. Zum Glück war kein Verkehr zu diesem Zeitpunkt. Der nächste Rastplatz gehörte dann mir. Dort habe ich fast sechs Stunden geschlafen, nachdem ich meine Eltern damals informiert hatte. Nie wieder bin ich seitdem wieder so an meine Grenzen gegangen. Nicht wenn ich noch fahren mußte.

    V8 mäßige Grüße

    Markus der jetzt ein wenig SONNE genießen wird

  26. Sandmann schrieb am 22. März 2010 um 18:51

    Ay Markus,

    so einen Sekundenschlaf muss man wohl erst einmal selbst erlebt haben, bevor man sich am Riemen reißt. Ich habe auch immer große Probleme, die Nacht durch zu fahren. In den Sommerurlaub oder ähnliches. Ab 1.00 Uhr morgens kann man mich nicht mehr als Fahrer einsetzen, ich KANN dann einfach nicht mehr…

    Aber auch der kleine gepflegte 30-Minuten-Schlaf in der Mittagspause im Auto, mit Sonne und Wärme, ist nicht zu verachten. Herrlich sowas.

    Sandmann

  27. marcello schrieb am 22. März 2010 um 23:40

    Moin Sandmann,
    früher gab es direkt in der Bremer Innenstadt einen tollen Mövenpick Marché mit Eiscafé. Aber das war einmal. Ansonsten gibt es schon noch 1 – 2 Eiscafés in der Innenstadt, mit denen habe ich keine Erfahrung. Und wenn die Saison richtig losgeht, sind auch meist mobile Eisstände in der Lloydpassage. Also es gibt schon was in der Innenstadt aber man stolpert nicht so leicht drüber, besonders nicht vor April. Wenn es in meiner Macht stünde, würde ich aber gerne wieder den Mövenpick Marché zurückholen, da gabs auch richtig gute Milchshakes :-)

    Übrigens, die Stadtmusikanten sind kleiner als erwartet, nicht wahr? Den Roland findet man leichter.

    Grüße aus der Hansestadt
    Marcello

  28. Sandmann schrieb am 23. März 2010 um 12:55

    Ay Marcello,

    tja… und dann fing es auch noch an zu regnen, nein, das war nicht das bremen, was wir sehen wollten :O)

    Ich war in der Grundschule einmal in Bremen und habe auch ein paar Bilder gemacht. Als ich später, Anfang der 90er, wieder einmal dort war, enttäuschte mich zunächst eben genau jeder Roland. DEN hatte ich größer in Erinnerung! Na okay, ich war ja auch kleiner.
    Und ich hatte fest geglaubt, die Stadtmusikanten wären ganz woanders. Mein halbfinnisches Fräulein Altona übrigens diesmal auch.
    Na ja, es gibt wichtigere Erinnerungen, die man nicht so bald verwischen lassen sollte.

    Ansonsten ist die Innenstadt von Bremen wunderschön….

    Sandmann

  29. James schrieb am 24. März 2010 um 04:21

    Die A1 ist ein nichtendendes Trauerspiel! Bei jeder Fahrt wächst die gefühlte Baustellendichte proportional zu meiner Wut…Pendel in Zukunft mit der Bahn.

    Wuchtige MINI-Grüße :)

  30. Sandmann schrieb am 24. März 2010 um 08:57

    Ay James,

    sorry, auch diesen Kommentar musste ich erst einmal freigeben… habe das heute erst gesehen…

    Sofern eine gute Bahnverbindung existiert bin auch ich als gerne-Autofahrer diesem Transportmittel gegenüber sehr positiv eingestellt. Ich sage nur Hamburg – Berlin in 1,5 Stunden, das ist schon fein.
    Ich bin ja mal gespannt, wann man von Hamburg nach Bremen baustellenfrei fahren kann. Autobild.de wird berichten :O)

    Sandmann

  31. markus1975 schrieb am 24. März 2010 um 10:58

    Ay Jens

    Ab ein Uhr kannst Du nicht mehr? Egal ob Du schon ein wenig vorgeschlafen hast? Auweia. Gefäährlich mein Gutster. Da stehst Du ja völlig unter Zeitdruck, damit Du auch ja vor ein Uhr zu Hause bist. ;)
    So¬¥n gepflegter Schlaf in der Sonne…ich hatte damals zur Mittagszeit wie irre Kopfschmerzen, als ich aufgewacht war. Dies könnte aber auch an dem Alkoholkonsum des Vorabends gelegen haben. :O)

    V8 mäßige Grüße an Dich samt Familie

    Markus

  32. Sandmann schrieb am 24. März 2010 um 12:52

    Nun, man kann ja am Tage fahren…
    Und ich bewege mich ja nicht ständig in Richtung Schwarzwald zu diversen V8 Treffen ;-)

    Sandmann

  33. marcello schrieb am 24. März 2010 um 17:46

    Moin,

    in der NDR-Sendung MARKT vom 22.03. wurde über die Schrott-Autobahn A1 berichtet. Den Beitrag kann man sich auch noch online in der NDR-Mediathek anschauen. Mir ist dabei ganz Angst und Bange um die A1 geworden ;-) Hört sich an nach Pfusch am Bau und einer Firma, die kaum haften kann.

    Grüße,
    Marcelo

  34. Sandmann schrieb am 24. März 2010 um 21:54

    Ay Marcello,

    jaaaahhh man hört oder liest fast täglich neue Berichte… Ist es nicht so, dass die Betreiber des betreffenden teilstücks auch etwas mit den Leuten zu tun haben, die für den Zusammenbruch des Kölner Stadtarchivs zu tun haben?
    Ich habe jetzt allerdings nicht recherchiert. Ich suche noch meinen Personalausweis, morgen soll ich schließlich in ein Flugzeug nach München steigen…

    Sandmann

  35. aushilfskutterkapitaen schrieb am 27. März 2010 um 00:29

    Hallo zusammen,

    aufgrund aktueller Entwicklungen mal ne Frage, wenn wir grade beim Thema “Autobahnen in Norddeutschland sind” – wie ist denn der Zustand der A7 südlich von Hamburg momentan? :-P Ist das auch son zerkratertes Etwas wie die A1? Als ich das letzte mal da entlangmusste wars jedenfalls so. Vllt. kann mir einer der Niedersachsen oder Nordlichter da weiterhelfen, wär super. Damit ich weiss, ob ich dann gleich über Berlin nach Lübeck fahre =)

    Gruß ausm Süden

    der Käptn

  36. Sandmann schrieb am 27. März 2010 um 08:20

    Ay Käptn,

    ich kann nur teilweise mitreden. Als ich das letzte mal dort unterwegs war, das war im Januar, war die ehemals ganz üble Polterstrecke bereits repariert.
    Vielleicht hast du ja Glück und ein Niedersachse kann dir einen aktuellen Statusbericht geben…? Mein Schwesterchen wäre da die geeignete Kandidatin, aber die wird heute Morgen nicht mehr online sein, die macht sich gleich auf den Weg in den Norden…

    Sandmann



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