Archiv für Januar 2010

 
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Kiez Cars – Gumpert Apollo – Eierkochen auf der Nordschleife

Montag, 25. Januar 2010 um 10:51 Uhr


Das ist mal eine etwas andere Art, eine Gumpert Apollo zu zeigen. Sehr unterhaltsam und gut gemacht. Unser Bericht zum Gumpert Apollo Speed.

 
 
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Pendeln Akt 1 – Montag früh zur Arbeit!

Mittwoch, 20. Januar 2010 um 01:06 Uhr
von Sandmann

Käffchen!Manchmal hilft auch kein Kaffee mehr. Es gibt diese Tage, nein, diese Morgende, an denen ich am liebsten im Bett bleiben würde. Besonders, wenn es draußen einfach ununterbrochen kalt, dunkel und nass ist. Was hindert mich eigentlich daran? Ach ja. Ich habe zwei Kinder, die es als wenig vorbildlich ansehen würden, wenn Papa nicht aus der Kiste kommt. Und ich habe einen Job, der mir meistens Spaß macht und nach mir ruft. Heute ganz besonders laut. Zudem aus einer gewissen Entfernung, genauer gesagt aus Flensburg, wo ich um 8.00 Uhr sein muss. Ich teile dieser Tage das Los der vielen 1000 Berufspendler, die sich Tag für Tag und Morgen für Morgen aus ihren Betten quälen, um ihre Arbeit zu verrichten. Was extra schlimm zwischen November und Februar ist, denn in diesen Monaten gestaltet sich die Umgebung dunkel und kalt. Januar. Jetzt. Der Weihnachtsglanz ist verloschen, die Ferien sind vorbei und der Frühling ist noch weit weg. Seit Wochen liegt Schnee in Schleswig-Holstein und die Eiskratzer gehen weg wie Oblaten beim Abendmahl. Aber fangen wir vorne an.

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Stage 14: Santa Rosa de la Pampa – Buenos Aires

Sonntag, 17. Januar 2010 um 14:13 Uhr

stage 13 054Unsere letzte Nacht im Camp war sehr ruhig. Fern von allen Stromaggregaten und arbeiteten Mechanikern zelteten wir direkt am nahen Seeufer. Gut erholt machen wir uns früh morgens auf den Weg nach Buenos Aires. Durch eine breite mehrere km lange Allee verlassen wir Santa Rosa de la Pampa. Ganz anders als am Vortag ist die Landschaft sehr grün. Auf den weitläufigen Wiesen und Feldern grasen hunderte Rinder und Pferde mit ihrem Nachwuchs.
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Stage 13: San Juan – Santa Rosa de la Pampa

Freitag, 15. Januar 2010 um 22:20 Uhr

stage 13 015Worauf habe ich mich da nur eingelassen? „Ja gerne“, antwortete ich unüberlegt auf das Angebot, in einem Dakar-Buggy mitzufahren. Und das habe ich nun davon. Etwas beengt kauere ich auf dem Beifahrerplatz. Mein Puls rast schon vor der Abfahrt in die Höhe. Ein Teammitglied zurrt mich im Schalensitz fest. Philippe Gache (Foto, re.), Fahrer und Teamchef von SMG nimmt neben mir Platz und startet den Motor. Mit einem dumpfen Dröhnen erwacht der 3,0-Liter-Dieselmotor zum leben. » weiterlesen

 
 
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Stage 12: San Juan – San Rafael

Freitag, 15. Januar 2010 um 01:57 Uhr

stage 12 002Der Tag beginnt mir einer Irrfahrt durch Mendoza. Wie in allen südamerikanischen Städten, die wir bisher auf unserer Reise durchquert haben wimmelt es auch hier von Einbahnstraßen. Zusammen mit unserem dürftigen Kartenmaterial ergibt das eine Falschfahrgarantie. Dennoch schaffen wir es aus eigener Kraft die richtige Route nach San Rafael zu finden. Aufgrund eines Navigationsfehlers verfehlen wir das Ziel der Wertungsprüfung und erreichen bereits gegen Mittag das Camp. Das kommt mir sehr gelegen. So kann ich das erste Mal seit zwei Wochen richtig entspannen und die Seele baumeln lassen. Ich schlendere ins Versorgungszelt, genieße eine gekühlte Cola und lasse meine Gedanken schweifen. » weiterlesen

 
 
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Stage 11: Santiago de Chile – San Juan

Donnerstag, 14. Januar 2010 um 06:20 Uhr

stage 11 055Rückreise ins Land der Gauchos. Nach unserem neuntägigen Aufenthalt in Chile kehren wir heute über die Ruta 7 nach Argentinien zurück. Laut meines Reiseführers soll dies die meistbefahrene Verbindung zwischen beiden Ländern sein. Leider bestätigt sich diese Aussage. Das Verkehrsaufkommen ist hoch und wir kommen nur zäh voran. Zu allem Überdruss befinden sich auf dem Weg zahlreiche, nur einspurig befahrbare Baustellen, die den gesamten Dakar-Tross immer wieder ausbremsen. Einmal warten wir 25 Minuten ehe die Straße wieder freigegeben wird. Glücklicherweise haben wir keinen Zeitdruck, ganz anders als die mächtigen Renntrucks, die ihre Startzeit zur Wertungsprüfung einhalten müssen und nervös hinter uns von links nach rechts schaukeln. » weiterlesen

 
 
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Stage 10: La Serena – Santiago de Chile

Mittwoch, 13. Januar 2010 um 10:13 Uhr

stage 7 161Zurück in die Zivilisation. Die heutige Etappe bringt uns in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile. Rund sechs Millionen Einwohner leben in der größten Stadt des Landes. Da unser Camp 40 Kilometer außerhalb liegt, entscheiden wir uns, für diese Nacht in ein zentral gelegenes Hotel einzuchecken. Denn wir wollen den Flair Santiagos spüren. Bis wir das Hotel finden, vergeht allerdings einige Zeit. In den vielen verwinkelten Straßen verlieren wir schnell die Orientierung und irren hilflos hin und her. Als wir völlig vom richtigen Weg abgekommen sind, entscheiden wir an der Tankstelle nach dem Weg zu fragen. Der Tankwart steht an der Zapfsäule und ist im Gespräch mit einigen Freunden. Nach kurzen aussichtlosen Erklärungsversuchen springt einer der fünf Männer ins Auto und koordiniert uns zielgenau durch die belebten Straßen der Großstadt. „Allein hätten wir das nie gefunden“, denke ich. Nach rund zehn Minuten treffen wir am Hotel ein. Wir legen eine kleine Ruhepause ein, anschließend schlendern wir in das nahe gelegene Studentenviertel, indem es zahlreiche Restaurants und Cafes gibt. Wir geben der Versuchung nach, lassen uns auf einer einladenden Terrasse nieder und entspannen in der Sonne. Alle Strapazen der letzten Tage und Wochen sind plötzlich weit entfernt. » weiterlesen

 
 
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Eine echte Männerwette!

Dienstag, 12. Januar 2010 um 23:28 Uhr
von Sandmann

Lücken die entzückenHimmel, wie viele Klischees kann man eigentlich bedienen, wenn man ein Mann ist und ein eigentlich zu großes Auto fährt? Wollen Sie gleich alle Klassiker auf einmal? Ja? Also: Als Mann (und ich behaupte, einer zu sein) mit Autoaffinität ist man(n) ohnehin umgehend in der komfortablen Schublade der ECHTEN Männer. Es wird demnach behauptet: Ich grille gern Fleisch, gucke Formel 1 und Bundesliga, bin wortkarg und gefühlsarm und zeige generelle frauenfeindliche Tendenzen. Genau! Dass ich außerdem ein sehr großes, altes Auto mit einem noch größeren Motor fahre liegt natürlich daran, dass ich damit andere Dinge kompensieren muss. Richtig! Und beim Einparken bin ich sowieso der König, weil alle Frauen das ja nicht können. Noch nie konnten. Klar! Wird Ihnen schon schlecht? Mir auch. Umso charmanter klingt die Wette meines Kollegen, der mit seinem Ford Focus schmollend die gezeigte teuer angemietete Parklücke gemieden hat, weil er glaubte, dort nicht rein zu passen…

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Stage 9: Copiapo – La Serena

Montag, 11. Januar 2010 um 20:48 Uhr

stage 6 055Mit der Nacht kommt auch die Kälte über das Camp in Copiapo. Die Temperaturen fallen deutlich ab und ich bin froh einen warmen Pullover eingepackt zu haben. Der Himmel ist glasklar und über mir scheinen die Sterne so hell, wie ich es noch nie gesehen habe. Im Hintergrund schimmern die Dünen der Atacama-Wüste im Mondlicht. Ein wirklich malerischer Anblick. Der Sternenhimmel über der Atacama-Wüste ist weltbekannt. Hier gibt es zahlreiche Sternwarten. Auf unserer Tagesetappe von Copiapo nach La Serena sind die drei wichtigsten Himmelbeobachtungsstationen der südlichen Hemisphäre angesiedelt. Sie heißen Las Campanas, La Silla und El Tololo. » weiterlesen

 
 
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Stage 8: Antofagasta – Copiapo

Montag, 11. Januar 2010 um 01:53 Uhr

stage 8 050Na das geht ja gut los. Mitten in der Nacht werde ich von dem tyrannischen Dröhnen eines Rennauspuffs geweckt. Seit gut zehn Minuten raubt mir das Geräusch jetzt schon den Schlaf  und ich verliere langsam die Geduld. Ich reiße den Zelteingang auf, klettere ins Freie und will den Übeltäter zur Rede stellen. Genau in diesem Moment zeigt mir der Nissanfahrer die Rückleuchten seiner Krawallkiste und fährt zu seinem Stellplatz am anderen Campende. „Wenigstens ist jetzt wieder Ruhe“, denke ich mir und schlafe weiter. Um viertel vor sechs klingelt der Wecker, denn wir wollen heute früh los. Ich fühle mich wie gerädert, bin müde und habe Magenschmerzen. Diese beziehen sich auf eine kleine Schale Meeresfrüchte, die ich am Vorabend versehentlich bestellt und dann auch verspeist hatte. So lasse ich heute Morgen das Frühstück ausfallen und begnüge mich mit einer Tasse Kaffee, als Stärkung für den Weg nach Copiapo. » weiterlesen