Abgelegt in Sandmanns Audi V8

Wohlan, es werde ein goldener Oktober!

Dienstag, 29. September 2009 um 22:10 Uhr
von Sandmann

On the road againDie Farbe stimmt, der Zeitpunkt ist brilliant und mein Bock auf erotisch geformtes, altes Blech war nie größer! In meiner Garage schlummerte¬†mein goldmetallischer 1971er VW K70 einen einjährigen Dornröschenschlaf, abgestellt nach der epischen Tour in die 70er Jahre des Pfälzer Walds mit meinem Freund Örg im goldenen Oktober 2008. Nicht, dass wir das jetzt wiederholen möchten. Nein. Viel profaner. Dieses Auto will schlicht bewegt, gefahren werden. Nicht nur für einmalige Kult-Touren. Es ist nicht dafür gebaut worden, den größten teil des Jahres in irgendwelchen Garagen trocken eingelagert zu stehen. Nicht einmal, wenn es sich um meine eigene Garage handelt. Mein erklärtes Ziel für den Oktober 2009: Der alte K70 soll ein H-Kennzeichen bekommen und offiziell zum Straßenverkehr zugelassen werden. 38 Jahre, nachdem er als Neuwagen das Werk in Salzgitter verließ. 35 Jahre, nachdem mein Papa so ein Modell gefahren hat. 29 Jahre nach der Trennung meiner Eltern. Und ein Jahr, nachdem er sich quer durch die Bundesrepublik bewegt und somit bewährt hat. Springt er an? Nach einem Jahr?

Operation am offenen HerzenJa. Er springt an. Ich muss ein wenig orgeln, aber was selbst fachkundige Elektrotechniker nicht für möglich gehalten hätten: Die seit dem nicht aufgeladene,¬†alte Berga-Batterie mit 55AH dreht den mickrigen Anlasser ohne ein Überbrückungskabel so lange durch, bis im Solex Doppelvergaser angereichertes Benzin den Ansaugkrümmer flutet und das alte NSU Triebwerk zu einem knorrigen, hochtourigen Leben erwacht. YESS! Neben dem Auto liegen die Neuteile, die ich über den Club erworben habe: Zwei neue Bremssättel mit Klötzen (Original VW) für die vorderen, innen liegenden Scheibenbremsen und zwei neue Radbremszylinder für die hintere Trommelbremse. Außerdem nenne ich zwei gebrauchte Vergaserflansche mein eigen, die ich gegen die verhärteten, porösen Originale tauschen will. Der monströs große, durstige Vergaser und sein Luftfilterkasten aus Metall hängen mit ihrem stattlichen Gewicht seitlich am Motor, da leiden die Gummidichtungen gern einmal. Aber hier zeigt sich gleich die Schrauberfreundlichkeit dieses Autos von seiner besten Seite: Einmal aus der Garage ins Licht herausgefahren (nur mit der Handbremse bremsen… Sie haben die Rückblende vielleicht eben gerade gelesen…?) brauche ich nur einen 13er Ringschlüssel, mit dem ich alle 8 Muttern gut zugänglich löse. Schon kann ich den Solex abnehmen und die müden Flansche vom Ansaugkrümmer lösen. Die sehen eigentlich gar nicht so schlecht aus. Irgendwie sogar besser als die “neuen”… Hm.

K70 fahren macht glücklichBeim anschließenden Probelauf entpuppt sich das optisch angekündigte Problem von fast 40 Jahre alten Gummidichtungen: Sie¬†sind nun einmal härter als damals. Was gegen die Ansaugspinne noch mit einer Papierdichtung abgedichtet wird, soll vergaserseitig schmatzend Blech an Gummi liegen. Und hier zieht das Gaswerk reichlich Luft und dreht dadurch viel zu mager in den höchsten Tönen. Wenn ich den Choke reindrücke, geht er ganz aus. Werksseitig sind hier keine Dichtungen vorgesehen, also muss ich mir selbst helfen. Bei einem Us-Parts-Händler in Kiel erwerbe ich auf dem Heimweg frohen Mutes 0.75er Dichtungspapier als Meterware, packe alle anderen Teile auf den Rücksitz, mein Fahrrad in den riesigen Kofferraum und mache mich zunächst auf in unsere kleine Werkstatt, um den Vergaser abzudichten. “KaSi” fahren. Sie können sich nicht vorstellen, wie glücklich das einen machen kann! Simplify your life. Ich strahle wie ein Honigkuchenpferd, und alle Menschen, an denen ich vorbei fahre, tun es mir nach.

Dichtungen selbst schnitzen ist gar nicht schwer. Man legt das Gummiteil auf das Papier (mit ausgestanzten Löchern für die Schraubgewinde) , zeichnet die Umrisse nach und schnibbelt das ganze dann mit einer Schere aus. Wie damals der Spiel- und Bastelteil in der Mitte der Micky Maus, als sie dem Yps-Heft noch nicht das Plastikspielzeug geklaut hatte.

Jetzt helf ich mir selbst Wie damals in der Micky Maus 

In irgend einer hinteren Ecke des Verstandes wundert man sich zwar, dass anschließend ein Ergebnis vorliegt, welches gegen Öl, Luft¬†und Benzin bei hohen Temperaturen abdichten soll – aber okay, ich habe es nicht erfunden und vertraue den Amerikanern. Parallel gibt es bei unseren Nachbarn in der Konstruktionswerkstatt von Neander Motors Kaffee und Kuchen, die Herbstsonne lächelt über Kiel… was für ein schöner Tag!

Vergaserflansche - wie neuSieht das nicht wunderschön aus? Lacht da nicht ein jedes sentimentales Schrauberherz? Neue Dichtungen an einem uralten Motor, der es aber noch einmal wissen will. Mit dem einzigen notwendigen Schraubenschlüssel drehe ich die verbliebenen vier 13er Muttern wieder fest, ziehe den Choke (einige hier werden gar nicht wissen, was ein Choke ist, oder???), drehe den Schlüssel¬†- und der Motor schnurrt fast vibrationsfrei, als müsse er eigentlich noch eingefahren werden. Obwohl… nach erst 80.000 Kilometern kann man das fast noch durchgehen lassen. Sodenn! Garstige Nebenluft adé, endlich riecht es wieder nach unkatalysiertem Normalbenzin. Zausi, Örgs Papa, steht schnuppernd neben dem Szenario. “Irgendwie süßlich, findest du nicht? Ganz anders als meiner…” Zausi fährt einen original erhaltenen R4, dieser scheint im Abgas offensichtlich andere olfaktorische Erlebnisse bereitzustellen. Vielleicht ein Fall für “Wetten Dass?”… Letzte Etappe. Auf nicht 100%ig legale Weise bewegen der K70, mein Fahrrad und ich uns in Richtung der 1A Autoservicewerkstatt von Herrn Menzel. Vorläufiger Hafen für heute.

In guten HändenRüdiger Menzel ist ob meines Vorhabens vorgewarnt und heute Abend sogar noch selbst vor Ort. Letztes Jahr hat man hier noch vor der offiziellen Eröffnung der sauberen, großzügigen Werkstatthalle meinen “Aldi 80″ inspiziert und wieder auf Vordermann gebracht. Die aktuelle Aufgabe ist ein wenig kniffeliger. Einbau der besagter vorderer Bremssättel, der neuen hinteren Radbremszylinder und der beiden gerissenen vorderen Antriebswellenmanschetten. Außerdem ein Bremsflüssigkeitswechsel und einstellen des mechanischen lastabhängigen Bremskraftverteilers. Das trauen sich nicht einmal mehr alle VW Werkstätten. Aber die haben auch die Rechnung ohne Herrn Menzels Vater gemacht, der den K70 aus “seiner” Schrauberzeit nur zu gut kennt und sich meiner Sorgen gern annehmen wird. Ach ja. Und den Doppelvergaser kann man in dem Zusammenhang ja auch gleich einstellen. Der angesetzte Preis hat mich nicht lange nachdenken lassen, bevor ich alle diese Arbeiten in fremde, kompetente ¬†Hände legte. Welche Werkstatt traut sich heute schon noch selbstbewusst an Old- und Youngtimer heran? Top, der Handel gilt. Machen Sie, bitte. Auch wenn Örg und ich nun in unserer Werkstatt eine eigene Hebebühne haben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Last Exit H-Kennzeichen. Wenn ich das Auto am Donnerstag abhole, habe ich ein frisches Kurzzeitkennzeichen in der Tasche und hoffe, das lange Wochenende ein bisschen mit intakten Bremsen und sauber laufendem Motor durch den Norden der Republik fahren zu können. Ein paar kleine Blecharbeiten stehen anschließend noch an, dann kommt die Vollabnahme und die Zulassung. Ende Oktober will ich so geschehen mit dem Auto nach Dänemark, im Konvoi mit der DS von Örg. Bleiben Sie bei uns, dann werden Sie es lesen…

Sandmann

31 Kommentare zu “Wohlan, es werde ein goldener Oktober!”


  1. markus1975 schrieb am 30. September 2009 um 00:58

    Ay Jens
    Mensch. 38 Jahre! Nur vier Jahre jünger wie ein Freund der heute morgen von mir ging. Ach ich schreibe Mist.
    An uns alle Schrauberkollegen. Der Jens hat da ein Stück Geschichte unter dem Popo. Einfach toll. Beneidenswert? Hmmm ne. Dankd er Berichte von ihm und dem Kasi sind wir ja alle fast vor Ort, WQasi im Innenraum des WEagens. Riecht ihr den Eigengeruch der Polster, spürt ihr das imanigere dünne Lenkrad zwischen den Fingern. Die Kiste ist echt eine Zeitmaschine. Ich durfte michgbei einem Besuch bei Jens mal reinsetzen. Ich habe doch immer von den Instrumenten geschwärmt…achtet mal auf das eine Photo, aufgenommen vom Fahrersitz aus. Dann solltet ihr wissen was ich meine.
    Und die Ditungen sind ja nun wirklich genial gworden Jens. Könnten glatt original sein. Saubere Arbeit mein Gutster.
    Jetzt wollen wir doch mal hoffen, daß auch alles mit dem H-Kennzeichen klappt. Drücke ganz fest die Daumen.
    Im übrigen Jens, erinnerst Du mich auf Deinem Bartphoto irgendwie an Marius Müller Westernhagen. Keine Ahnung warum.
    Ich muß jetzt aber ins Bett. Habe die letzten Stunden ein wenig zuviel von der Flasche abgebissen

    V8mäßige Grüße

    Markus

  2. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 06:31

    Prost :-)

    Guten Morgen Markus.
    Ausgeschlafen? Kopfweh…?

    Nun, die Dichtungen zu schnibbeln war eigentlich nicht so die schwierige Aufgabe, wenn man schon mal aktiv Weihnachtsbastelei betrieben hat sollte das gehen…

    Mit den Rundinstrumenten stimme ich dir uneingeschränkt zu. Ich habe allerdings festgestellt, dass ich die Tachowelle austauschen, die Uhr reparieren und den Beleuchtungsdimmer überbrücken muss. Aber das hat ja noch Zeit. Ich denke, die defekte Uhr hat der Batterie den Strom “gelassen”, es war ja sozusagen kein aktiver Verbraucher dabei, die Batterie zu entladen.

    Wobei Zausi als alter Elektriker mich nur verwundert anguckte, als ich ihm von den selbständigen Anlasserumdrehungen nach einem Jahr Standzeit erzählte. Kann nicht sein, sagt er, ein Bleiakku entläd sich ganz normal von selbst. Hm. Tja. Was soll ich sagen…?

    Ob ich wirklich wie Marius aussehen will weiß ich noch nicht so recht… Aber meine große Tochter sagte gestern unaufgefordert zu mir, dass mir der Bart stehe. Mein erster Bart seit 38 Jahren. Werde ich alt?

    So, schlaf dich aus und trink unter der Woche nicht so viel ;-)
    Sandmann

    P.S.: Freund von dir gegangen…?

  3. steffeng schrieb am 30. September 2009 um 07:02

    Mosche Markus – das mit der Flasche liest man. Aber eventuell kann Jens ja heilende Hände auf Deinen Beitrag legen….

    Coole Sache das! Irfgendwie kommt mir das mit der Werkstatt bekant vor. Viele Vertragswerkstätten haben es scheinbar nicht nötig gute Arbeit abzuliefern. Und die freien haben Spaß an sowas.
    Errinnert mich an die kleine Hinterhofwerkstatt, in der ich früher auch viel geschraubt habe. Wenn der Vater des Eigentümers kam, konnte man sich auch über Benzin und so unterhalten. Der hat dann immer die kleinen Unfälle, die so rein kamen gemacht. Da hat man noch gesehen, was Handwerk ist.
    Leider gibt es den Opa nicht mehr. Wenn ich das Geld für mein Oldtimermotorrad zusammn habe, wäre DER Mann Gold Wert!

    Egal, so von den Bildern her sollte sogar jetzt eine Vollabnahme möglich sein. Oder sitzen die Rostnester zu tief?

    Steffen.

  4. steffeng schrieb am 30. September 2009 um 07:11

    Sch… ich habe heute auch nicht gerade die beste Rechtschreibung! Man möge mir verzeihen, ich hatte noch keinen Kaffee!

    Steffen.

  5. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 08:37

    Morgens Steffen.

    Der eine trinkt zu viel, der andere hatte noch keinen Kaffee :-D Ihr seid alle ein bisschen von diesen oder jenen Flüssigkeiten abhängig, scheint mir. Meine heilenden Hände werde ich in diesem Fall nicht über die Beiträge legen, das ist originaler so. Und ich mag original ;-)

    Das schöne an Herrn Menzels Werkstatt ist, dass es sich eben NICHT um eine kleine Hinterhofhalle handelt, sondern um einen großen, sauberen, hellen und freundlichen Komplex zwischen Zulassungsstelle und Plaza-Einkaufszentrum. Perfekte Lage, möchte man meinen. Und man scheint dort nicht nur Spaß an den älteren Autos zu haben, sondern schreibt sich deren “Betreuung” auch offiziell auf die Karte. Mein V8 hat dort neue Radlager bekommen, auch das wurde professionell und preiswert durchgeführt. Wer braucht da noch das Audi-Zentrum?

    Ich glaube allerdings, dass ich da gestern ein wenig verstrahlt rüberkam. Ich hab nach der Ablieferung, als der K70 auf der Bühne war, gegrinst wie ein Rastaman auf Droge und wollte gar nicht mehr weg. Schätze, ich schau auch gleich nachher mal da rein *freu*
    Und um das neue Kurzzeitkennzeichen muss ich mich auch noch kümmern. Na dann. Auf in den Tag!

    Sandmann

    P.S.: Opas sind fast immer Gold wert, wenn sie noch da sind… Und ja, die Vollabnahme sollte bald möglich sein. Nur Oberflächenrost an den Wagenheberaufnahmen und zwei kaputte Lenkmanschetten. Vielleicht war’s das dann schon…

  6. stefanh schrieb am 30. September 2009 um 09:32

    Hallo Sandmann,

    schön, dass Du Dich wieder um den KaSi kümmerst; der Wagen hat es mehr als verdient! Wie sagte schon der Vorbesitzer meines Coupés zum Audi-Mann, welcher den Wagen zu Ausstellungszwecken kaufen wollte: “Der Wagen gehört auf die Strasse, nicht ins Museum!”
    Für die Erlangung des H-Kennzeichens wünsche ich viel Erfolg.

    Gruss, Stefan H. (welcher erst grad den Commo als Oldtimer eintragen liess)

  7. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 09:42

    Ay Stefan,

    danke für’s Daumen drücken. Ich werde es brauchen können, habe allerdings einen Prüfer an der Hand, der immer vor Freude aufschreit, wenn du mit einem Youngtimer vorfährst. Er will auch jeden Wagen einmal selbst fahren. Guter Mann, scheint’s.

    Ansonsten stimme ich dir voll zu, so ein Auto sollte man nicht verstecken. Zumal es einen Heidenspaß macht, den Wagen zu fahren!

    Ich erinnere mich, dass du am Anfang ein bisschen zurückhaltend ob des Zustands des Autos warst… Zu Unrecht, wie sich inzwischen herausstellte. Er machte auf der Hebebühne einen wirklich guten Eindruck, wahrscheinlich müssen wir ihn nicht einmal mehr schweißen. Zumindest in diesem jahr noch nicht…
    Trotzdem ist er weit entfernt vom Zustand deiner Sahnestücke, dafür wird er aber auch mehr oder weniger täglich auf der Straße sein.
    Was macht der Honda…?

    Sandmann

  8. sascha schrieb am 30. September 2009 um 10:17

    Hey Sandmann!

    Na, lässt du dir Winterfell wachsen? ;-)

    Mit diesem Auto wird dich bald JEDER in Kiel kennen. Das gute Stück fällt ja auch mehr als nur auf. Individuell durch und durch, genial :-)

    Ich drück dir die Daumen das auch wirklich alles reibungslos klappt mit der Zulassung :-)

    Gruß
    Sascha

  9. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 10:42

    Ay Sascha,

    ich hab allein gestern schon eine Spur aus Freundlichkeit und winkenden Menschen hinterlassen. Die anderen Verkehrsteilnehmer reagieren komplett fassungslos oder freundlich aufgeregt. Und irgendwie hatte jeder mal einen Vater, der so einen auch hatte.
    Schon schräg, die Form, die Farbe… Klasse.

    Ich freu mich noch immer wie ein Kind. Allein schon, weil ich ihn von Donnerstag bis Montag auf dem Kurzzeitkennzeichen bewege, mindestens einmal nach Hamburg, am Samstag vielleicht sogar bis nach Tostedt in Niedersachsen…

    Und nichts gegen den Bart, ich werde nahezu täglich von verschiedenen Menschen zum “Most sexiest Man alife” gekürt…

    Sandmann

  10. markus1975 schrieb am 30. September 2009 um 11:58

    Ay Jens

    Ausgeschlafen habe ich nicht, Kopfschmerzen vorhanden und mein Freund hatte einen Hirnschlag mit 44. Seine Frau fand ihn gestern 11.30 im Badezimmer. Mir geht es echt beschissen.
    Dein Kasi scheint ja nun wirklich kurz davor zu sein, die Straßen wieder unsicher zu machen. Einfach genial. Dann scheuche den alten Recken mal nicht zu doll um die Ecken.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  11. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 12:42

    Ay Markus,

    das tut mir sehr leid. Dann lenk dich mal schön mit bunten, erfreulichen Thematiken ab…

    Ich bin heute Vormittag wieder einen Schritt weiter in Richtung Zulassung gekommen und habe die Doppelkarte in der Hand. Die HUK veranschlagt als Haftpflicht sage und schreibe 127,- Euro im JAHR :O) Und das nicht als Oldtimer, sondern als ganz normalen Tarif bei 60% Zweitwagenregelung. Ich bin begeistert.

    Sandmann

  12. daemonarch schrieb am 30. September 2009 um 13:18

    Hi Sandy.. ;)

    Mensch, dein KaSi ist ja älter als ich!
    Irgendwie beruhigend. Ob der sich noch an
    seine Ruhrpottlerische Heimat erinnert? :)

    Drücke dir auf jeden Fall die Daumen auf eine reibungslose H-Zulassung.

    Grüße aus Doofmund, Maik

  13. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 15:43

    Ay daemonarch,

    ja, der ist älter als du und genau so alt wie ich :-) Wobei ich nicht weiß, wie alt du bist, aber es wird so einiges geben, was älter als du ist. Ob es auch besser aussieht, vermag ich ebenfalls nicht zu beurteilen…

    Nachdem der Admin der K70-Club-Seite mich freundlich per Mail korrigierte, habe ich nun auch gelernt, dass der K70 in Salzgitter und nicht in Neckarsulm (wie die Audi V8s) gefertigt wurde. Nur die Vorserienmodelle kamen aus Neckarsulm. Ich habe dies umgehend korrigiert. Ob er sich daran erinnert kann ich spätestens bei einer kommenden Tour an Salzgitter vorbei sagen. Biegt er selbständig ab, mache ich mir Sorgen…

    Sandmann

  14. stefanh schrieb am 30. September 2009 um 22:23

    Ay nochmal!

    Meine (falsche) Einschätzung des K70 habe ich damals aufgrund einiger wenig aussagenden Fotos gemacht und dazu noch einen unrealistischen – meinen persönlichen – Massstab angesetzt ;-)
    Dass der Wagen mehr als toll ist durften wir ja bereits mehrmals in Deinem Blog und sogar in der gedruckten Presse lesen, nochmals Danke schön hierfür!
    Der Prelude ist so langsam fertig fürs erste, nur leider neigt sich die Saison bald dem Ende zu…

    Liebe Grüsse, Stefan H.

  15. Sandmann schrieb am 30. September 2009 um 22:42

    Ay Stefan,

    na ja, so falsch war die Einschätzung ja nicht. Das Blech ist zwar gesund, aber schön ist was anderes. Das wird nie ein Zustand-1-Auto werden. Mir egal… Mein Herz hängt dran, besonders, wenn ich die Tour aus dem letzten Jahr noch einmal revue passieren lasse *seufz*
    Da wirst du ziemlich genau wissen, was ich meine…

    “Fertig aufs erste” bedeutet bei dir rostfreier und trockener Zustand 2+ oder so ähnlich. Ich kann es kaum erwarten, diese seltsame Nippon-Maschine einmal zu sehen :-)

    Beste Grüße in die Schweiz
    Sandmann

  16. markus1975 schrieb am 30. September 2009 um 23:59

    Ay Jens

    Das meiste habe ich eigentlich schon verdaut. Aber es beißt doch noch ganz schön. Der mit schwerste Gang besteht mir aber noch bevor. Stell Dir ein großes Grundstück vor. Darauf stehen drei Häuser. Eines Tommi (tot) eines Chrischi und eines Thorsten. Alles Brüder, verheiratet samt Kindern. Macht Thorsten am Wochenende auf, sehe ich Tommi. Die beiden waren Zwillinge. Man mußte wirklich genau hinsehen. Die ganze Sache ist mehr als scheiße. Aber laß uns lieber Benzin reden (schreiben).
    Doppelkarte. Der Eintritt zum VIP-Bereich der Klassiker. Oder auch nicht. Naja. In Deinem Fall schon. Ganz ehrlich? Wenn ich Dich das nächstemal besuchen komme, laß den V8 liebend gerne stehen. Ich fahre dann mit Dir eine Runde Kasi. Und wenn ich im Kofferraum sitzen muß. Alleine das Feeling…oh mein Gott. Zum Glück bin ich keine Frau. Warumm schreibe ich jetzt aber nicht hier. Es könnten minderjährige mitlesen. Weißt schon… .

    V8 mäßige Grüße von einem etwas nachdenklichen Markus

  17. Sandmann schrieb am 1. Oktober 2009 um 06:30

    Guten Morgen Markus,

    also das mit der Frau verstehe ich nicht, aber so oder so ist es gut, dass du keine bist…

    Heute wird sich zeigen, ob die Menzels mit dem alten Eisen klargekommen sind. Ich mache mir da im Prinzip nicht sehr viele Sorgen. Ist ein bisschen wie Kinderkriegen im Krankenhaus. Prinzipiell nicht einfach, aber um dich rum sind kompetente Menschen und alle Instrumente, die notwendig sein könnten…

    Ich melde mich dann später direkt aus dem Kreißsaal…

    Sandmann

  18. steffeng schrieb am 1. Oktober 2009 um 07:34

    Einen schönen guten Morgen!

    @Markus: Ja, sowas fällt schwer. Daran merkt man, dass man älter wird: Die Einschläge kommen näher. Wenn gute Freunde gehen, bleibt immer eine große Leere zurück, die es mit schönen Dingen zu füllen gilt. Unternimm was schönes mit Deiner Familie im V8!

    Um mal von den traurigen Seiten des Lebens wegzukommen…

    Habe am Wochenende mal wieder ne Tour vor mir. Erst geht es zu den Eltern, dann in die Oberlausitz zu meinem Opa und auf dem Rückweg noch mal Krankenbesuch bei Schwiegereltern, dann Patenkind besuchen, Thüringer Rostbratwurst holen (die Beste der Welt!) und nach Hause… Sind auch gute 1400 km…

    Wie sieht es bei euch aus? Sandmann macht eine Herbsttour mit dem KaSi durch Hamburch? (mach mal Bilder!) und der Rest?

    Steffen.

  19. Sandmann schrieb am 1. Oktober 2009 um 08:34

    Ay Steffen,

    das klingt nach einem schönen Ausritt. Klasse.
    Ob mein halbfinnisches Fräulein Altona und ich am Samstag mit dem KaSi tatsächlich auf den Flohmarkt ins niedersächsische Tostedt fahren werde ich mal direkt abhängig machen von Örgs Geburtstag, den wir am Freitag in unserer W8 feiern… Weitere Planungen nehme ich dann am Samstag Vormittag in Angriff.

    WENN dieses Auto heute unter die fahrenden und bremsenden Fahrzeuge eingruppiert werden kann, gibts ne neue Geschichte, so oder so…

    Sandmann

  20. markus1975 schrieb am 1. Oktober 2009 um 09:28

    Ay Jens

    Zum Glück bin ich keine Frau. Warum erkläre ich Dir mal, wenn wir die Klima reparieren. Im Blog schlecht zu “erklären”. Ich bekomme sonst böse Post von den weiblichen Lesern. ;)

    Und jaaa! Der Kasi ist im Kreissaal. Mit der Venenklemme werden die Bremsschläuche abgeklemmt. Langsam schiebt sich die Zange an die alten Federn, die die Klötze halten. Schwester achten sie auf den Öldruck. Ansonsten füllen sie langsam nach. Aber nur das Gute. Ist ein Privatpatient! Der Kasi windet sich ein wenig. Schwester! Tupfer bitte. Und wischen sie die Öllache auf. Die Venenklemme hält nicht richtig.
    Aber schließlich ist es geschafft. Zufrieden legt der Doc seine Zangen etc. zur Seite. Langsam senkt sich der OP Tisch, bis der Kasi wieder auf eigenen Reifen steht. Noch einmal Luftdruck überprüfen, einen Klaps auf den Blechpopo und dann steht er da. Natürlich mit einem H-Kennzeichen.
    Drücke gaanz dolle die Daumen, daß alles klappt. Ein Schrauberherz fühlt mit Dir Jens. ;)
    P.S.- Wünsche dem Örg von mir alles Gute zum Geburtstag. Habt recht viel Spaß zusammen.

    @-Steffen
    Ich muß Dir beipflichten. Leicht ist es bei weitem nicht. Aber ich werde darüber hinwegkommen müssen. Außerdem brauchen zwei weitere gute Freunde momentan mit meine Unterstützung. Männergespräche, Grill, Bier oder die Fledermaus werden am Wochenende die Runde machen. Es wird sich einiges von der Seele geredet werden.
    Und Respekt! Mal eben so eine “kleine” Tour von 1400 Kilometern…nicht schlecht. Wünsche Dir einen vollen Tank und halte Dir die Stoßstange sauber.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  21. Sandmann schrieb am 1. Oktober 2009 um 11:54

    Markus, ich hätte auch gern ein wenig von dem bewusstseinserweiternden Zeug, was du gerade zu dir nimmst *kopfschüttel*

    Zwischenbericht: Der mechanische Bremskraftverteiler ist kaputt und lässt keine Flüssigkeit mehr durch. Dicht. Da geht gar nichts mehr. Herr Menzel überbrückt ihn jetzt erst einmal (einer aus dem Club fährt so seit Jahren herum und behauptet, der Wagen bremse eher BESSER als vorher), ich habe eben telefonisch das Neuteil bestellt.

    Morgen, am Freitag, soll er spätestens fertig sein. Also nicht im Kasi heute Abend nach Hamburg, sondern im V8. Es gibt schlimmeres.
    Ach, was schreib ich hier lange vor mich hin, ich fahr mal in die Werkstatt und mach ein paar Fotos…

    Sandmann

  22. markus1975 schrieb am 1. Oktober 2009 um 12:54

    Ay Jens

    Wieso bewusstseinserweiternt? Ich hatte zu diesen Zeitpunkt nen Kaffe und ich wollte so¬¥n bißchen witzig sein. Du weißt doch, daß ich ein wenig durchgeschossen bin, was Autos angeht. Ging dann wohl nach hinten los.

    Mit Deinem Bremskraftverstärker ist ja nun völlig doof. Keine vernünftigen Bremsen bedeutet ja nun auch kein H-Kennzeichen. Ich hätte es mir für Dich anders gewünscht Jens. Dann wollen wir mal hoffen, daß Du nächste Woche alle Schraubergötter an Deiner Seite hast.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  23. Sandmann schrieb am 1. Oktober 2009 um 14:32

    Na ja, das Teil ist ja unterwegs und wird natürlich auch eingebaut. VOR der Vollabnahme.
    Ich habe gerade die zugewachsensten Bremsschläuche ever gesehen! Die haben die mit drei Bar abgedrückt, und es kam NICHTS hinten raus. Hab einen mitgenommen, das glaubt mir sonst niemand…
    Ich denke mal, er wird sich morgen ein bisschen angenehmer fahren und bremsen als sonst.

    Wie können denn Bremsschläuche zuwachsen? Innen? Durch Feuchtigkeit in der Bremsflüssigkeit? Ist das normal? Passiert das bei anderen Autos auch? Ich bin ein bisschen sprachlos…

    Sandmann

  24. steffeng schrieb am 2. Oktober 2009 um 07:04

    @Markus: war voll Ok, mach ruhig weiter so! ;-) Die Strecke ist kein Problem, die größten Baustellen sind hier in Hessen und dann noch mal am Sckeuditzer Kreuz (dem ältesten Autobahnkreuz Europas! Erstes “Kleeblatt”) ein paar Kilometer kriechen. Aber sonst sollte es ganz flüssig laufen…

    @KaSimann: Jo, das Zeuch ist ja unheimlich aggressiv. Grad wenn da DOT4 drin ist. Aber so lange der Hauptbremszylinder noch in Ordnung ist. Aber sowas steigert ja bekanntlich die Vorfreude!
    Das ist doch der Lastabhängige Bremskraftregler an der Hinterachse? Was kostet denn der Spaß beim KaSi? Könnte mir vorstellen, dass es das gleiche Teil ist, was auch im Golf zum Einsatz kam….

    Steffen. Mit Kaffee.

  25. Sandmann schrieb am 2. Oktober 2009 um 07:42

    Ay Steffen,

    rund 95,- Euro kostet das Teil. Der Club hat den gesamten Lagerbestand an K70 Teilen von VW aufgekauft und verkauft diese Teile nun, so noch vorhanden, zum Selbstkostenpreis. Ohne diesen Pool wäre ich komplett aufgeschmissen!

    Ob der sich deckt mit den späteren von VW weiß ich nicht, ich habe ein Foto gemacht, stecke aber gerade im Planungsstress. Am Wochenende wird es ruhiger…
    Die dichte Leitung hab ich jetzt immer dabei, zum Zeigen, das glaubt mir sonst keiner!

    Sandmann

  26. markus1975 schrieb am 2. Oktober 2009 um 08:07

    Ay Jens

    Zugewachsene Bremsschläuche? Oh mein Gott. Jens! Es heißt ja, daß wir im Alter verkalken, aber bestimmte Bauteile vom Auto? Ist ja unglaublich

    @-Steffen: Solange Jens meine Texte nicht “zensiert”, werde ich mich nicht so großartig ändern.
    Und apropos “flüssig” laufen. Es gab vor zig Jahren (ich hatte noch meine Rassel und den berühmten Tannebbaum) mal ein Fußballspiel. Deutschland gegen… . Deutschland gewann. Beim Interview meinte der Kapitän der Mannschaft wortwörtlich: Alle hatten die Hosen gestrichen voll. Nur bei mir lief es ganz flüssig! ;) Bei der Wiederholung dieses Berichtes habe ich wirklich in die Tischkante gebissen.

    V8 mäßige Grüße

    Ein ebenfalls mit Kaffepott bewaffneter Markus

  27. Sandmann schrieb am 2. Oktober 2009 um 12:12

    Ay Markus,

    zensiert habe ich hier glaube ich noch nie. Warum auch, ihr seid wie ihr seid. Und bis jetzt wurde weder gepöbelt noch geschimpft, zumindest nicht in einer Form, die man hier nicht zum guten Ton zählen würde (obwohl… da war doch mal Herr “Schandmann” mit der Bus-Geschichte…). Also weiter so, das macht dich zum Original :-)

    Touranus vermisse ich hier schmerzlich. Vielleicht meldet er sich ja auch mal wieder…

    So. Nummernschilder sind besorgt, heute Abend kommt der KaSi wieder auf die Straße, wenn auch nur für 5 Tage. Freu freu.

    Sandmann, ohne Kaffee

  28. markus1975 schrieb am 3. Oktober 2009 um 10:01

    Ay Jens

    Du alter “Schandmann”! Hehe.
    Jetzt bewegst Du für 5 Tage eine absolute Klimakillermaschine durch die Gegend. Kannst Du Dir vorstellen, wieviel Dreck Du momentan in die Luft pustest. SCHÄME DICH! ;)
    Aber ich schäme mich fleißig mit. Werde im laufe des Wochenendes den V8 wieder in Bewegung setzen. Der hat zwar Kat¬¥s, dies wird aber durch vorhandenen Hubraum ausgeglichen. Wenn es nicht so viel Spaß machen würde…ich würde es trotzdem tun. ;)

    Es fehlen einige Leute hier, die ich zu anfang noch lesen konnte. Miss Horch samt Mann, die alten Aldi 80 Retter. Hehe. Miss Horch? Gibt es noch das kleine süße bunte Schweinchen? Ich habe Hunger

    Tja. Keine Ahnung. Es sind vielleicht auch einige “älter und reifer” geworden. Hehe. Kann mir nicht passieren. Dazu ist mein Spieltrieb (Autos) zu sehr ausgeprägt.
    Sodele. Ich muß meinen Kaffepott nachladen. Hat das Ding ein Loch?
    Bevor ich es vergesse: Örg! Du “alter” Schrauber. Wünsche Dir nachträglich alles Gute zu Deinem Geburtstag. Mögen Deine Hände noch lange irgendwelches Blech bearbeiten.

    V8 mäßige Grüße an Euch alle da draußen

    Markus der jetzt wirklich einen neuen Kaffe braucht. Leonie?

  29. Sandmann schrieb am 3. Oktober 2009 um 21:33

    Ay Markus,

    ich komme gerade von der zweiten Runde der dreitätigen “Alles Gold” Party in unserer Werkstatt, heute Kindsbedingt ein wenig früher. Hab grad den Besitzer des Mustangs kennen gelernt und am Beispiel eines Hot Rod LKWs mit offenem Motorblock Hoffnung geschöpft. Wenn man so etwas in Deutschland eingetragen bekommt, kann ein ordinäres H-Kennzeichen für einen K70 eigentlich nicht sonderlich schwer sein.

    Nenn mich nicht Klimakiller. Ich schrieb im Abwrack-Block vor einiger Zeit, dass die Produktion eines Neuwagens rund 10 Tonnen Sondermüll in die Gegend bläst. Und dein V8, wie du richtig erkannt hast, ca 300g CO¬? pro Kilometer. Ich bin mit meinem 38 Jahre alten 4-Zylinder da in der Bilanz glaube ich ganz gut davor…

    Der K70 rennt wie der teufel. Was für eine grandiose Fahrmaschine! Ich werde morgen mal die Bilder sichten und nach einer ausgiebigen Sonntagstour mit meinem kleinen Töchterchen was schreiben. Meine Schwester beschwert sich schon ;-)
    Bis dahin einen schönen Deutsche-Einheit-Samstag-Abend zusammen

    Sandmann

  30. markus1975 schrieb am 4. Oktober 2009 um 15:10

    Ay Jens

    Du weißt ja wie ich das meine. ;)
    Du hast nen Hot Rod mit offenen Motorblock gesehen? Und der war regulär angemeldet?! Wahnsinn! Und ich dachte immer, daß der Tüv soetwas gar nicht gerne sieht. Geil!

    Und Dein Kasi rennt. Toll. Finde ich absolut abgefahren, so eine Kiste demnächst(?) mal wieder in der freien Wildbahn sehen zu können. Und wegen dem CO Ausstoß brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Ich werde die Fährte demnächst mit hoffentlich 4,2 Liter Hubraum auf mich lenken. Mal sehen, ob sie mich kriegen. Wahrscheinlich bei einem Tankstop. ;)

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  31. Sandmann schrieb am 5. Oktober 2009 um 08:36

    Guten Morgen Markus,

    halt mich/uns mal auf dem Laufenden, was den Neuerwerb deines 4.2 Liter Motors betrifft…

    Der K70 wächst mir jeden tag ein bisschen mehr ans Herz. Wenn das so weitergeht wird er mein hauptsächliches Alltagsauto :-)

    Sandmann



Sie wollen den Artikel kommentieren?

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu hinterlassen.