Abgelegt in Sandmanns Audi V8

Reise in die 70er – Teil 1

Dienstag, 14. Oktober 2008 um 22:00 Uhr
von Sandmann

Ein buntes Bilderbuch für erwachsene Autoliebhaber

Ay Gemeinde.

Elwood und JakeJA. Wir haben es getan. Eine kleine Blog-Community, unsere Familien, Freunde, Bekannte und der Chef Nikolaus Eickmann erklärten den Örg und mich (zurecht) für völlig bescheuert. Trotzdem haben wir den alten K70 auf die allerletzte Minute einigermaßen fahrtauglich bekommen. Und sind unterwegs. Wir schreiben das Jahr 2008. Es ist 35 Jahre her, dass meine sich in Auflösung befindliche Familie mit einem VW K70 Urlaub auf dem Bauernhof machte. Im Pfälzer Wald, auf dem Stüterhof. In stilsicherer Klamotte rollen wir mit einem 37 Jahre alten Volkswagen durch die Republik, auf den verbliebenen Spuren von Kalle, Inge, Anita und Sandmann…

Lassen Sie mich Arzt. Ich bin durch!Wenn schon, denn schon. Da zunächst ein Kurzzeitkennzeichen gekauft werden muss, beginnt die Reise in aller Frühe an diesem Montag auf der kieler Zulassungsstelle. Da kennt man mich ja schon, also gehen wir kein Risiko ein und laufen schon um 7.15 Uhr direkt in den 70er Outfits ein. Auch wenn die gezogene Wartenummer nicht einmal im Ansatz etwas zu tun haben scheint mit der stagnierenden Aufruftafel, werden wir irgendwann gegen 8.00 Uhr in ein Hinterzimmerchen gebeten und halten kurz darauf die entspannende Erlaubnis in der Hand, den KaSi 5 Tage lang versichert und versteuert bewegen zu dürfen.

Klein Karl-LudwigPrägen Sie sich diese Nummer ein. Damals ein Wunschkennzeichen, heute ein Wunschkennzeichen. Papa Kalle favorisierte 1973 seine Anfangsbuchstaben auf der Blechtafel, und um möglichst authentisch zu sein nehmen wir zwei eben solchen Schilder mit. So. Krawatten sitzen, die Synthetik-Hemden spannen ein wenig um den Oberkörper, die Stoffhosen geben allen wichtigen Organen Luft zum Atmen. Dicke Retro-Jacken für schlechtes Wetter und einen ganzen Haufen Zeugs aus der Zeit lagern im riesigen Kofferraum der NSU-Entwicklung. Der Tank ist voll. Ich denke, es kann losgehen.

Sie sind im Auftrag des Herren unterwegsStrecke machen. Per Mail teilte man mir mit, dass wir bis 19.00 Uhr heute Abend noch warmes Essen bekommen könnten, und für das warme Essen ist der Pfälzer Wald berühmt berüchtigt. Jetzt ist es 9.00 Uhr. Die Zeit sollte für 700 Kilometer ausreichend sein, zumal Petrus sich von seiner besten Seite zeigt und die goldene Oktobersonne über die bunten Bäume zaubert. Ganz wichtig: Nicht bremsen. Die vorderen Bremssättel sind leidlich gangbar gemacht, aber irgendwie steckt noch Luft in den Leitungen zu den hinteren Trommelbremsen. Passiver fahren spart Benzin und ist bei schwachem Verkehrsaufkommen kein Problem… meistens…

Rentner Horst Schmidt hilft sich selbstWas riecht denn da? Ist das nicht verbranntes Gummi? Vernimmt die zwischen den Koteletten sitzende Retro-Nase nicht irgendwie einen Hauch Benzin? Kurz hinter dem Elbtunnel sind wir uns nicht mehr so sicher. Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass beunruhigende Gerüche im eigenen Auto fast immer von einem voraus fahrenden Fahrzeug kommen. Aber wer vertraut schon gern Faustregeln? Außerdem dreht das Triebwerk im mittleren Drehzahlbereich ein wenig müde, schauen wir demnach einmal unter die Motorhaube. Alles ist gut, kein Gummi brennt, kein Benzin leckt. Nur ein grüner Schlips hängt gefährlich weit in den Motorraum. Mit dem Klassiker “Jetzt helfe ich mir selbst” sind die Gemisch-Schrauben des Solex-Doppelvergasers zügig lokalisiert. Mutig ein wenig hier gedreht, optimistisch ein wenig da geschraubt, und weiter Strecke machen.

Ihr schönstes passives Dahingleiten ist jäh vorbei, wenn Sie vor einer Baustelle ein Stauende überrascht! Örg tritt mit Schweißperlen auf der Stirn erstmalig beherzt in die Eisen, was der KaSi auch mit guter Verzögerung quittiert. Nur… jetzt ist sie wieder fest, die hintere Trommelbremse. Es rubbelt und schubbert, es verzögert und erhitzt. Wir müssen einen weiteren Boxenstop einlegen.

Darunter und darüberImmer den Hut auflassen!

Nach dem Ablassen einer nennenswerten Menge heißer, zischender Luft aus dem rechten hinteren Entlüftungsventil bin ich in der Schulphysik wieder ein wenig weiter und schwöre mir darüber hinaus, nach unserer Tour die gesamte Bremsanlage durch Neuteile zu ersetzen. Ein paar Hammerschläge auf die mürrisch tickenden Bremstrommeln, und der Wagen ist wieder frei. Es kann weiter gehen. Strecke machen.

Ein Navigationssystem von 1971Wo müssen wir eigentlich lang? Immer nach Süden. Die A7 heißt in unserer Straßenkarte von 1971 noch A10 und führt uns über Hamburg, Hannover, Kassel und Göttingen auf die A5 nach Frankfurt. Auf meine Lisa, also mein Navi, haben wir bewusst verzichtet. Der Pfälzer Wald wird sich auch so finden lassen, oder? Die goldene Nachmittagssonne wabert durch die großen Fensterflächen, unsere Acrylhemden saugen nicht ein einziges Schweißmolekül auf und meine Finger pochen innerlich dumpf, getränkt und entwässert mit hygroskopischer Bremsflüssigkeit. Die Zeit läuft irgendwie weiter, da die Batterien für unseren Casettenrecorder nicht zu funktionieren scheinen, singen wir selbst. Bekannte Melodien aus Funk und Fernsehen. Smash-Hits von Dschinghis Khan, Udo Jürgens und Vicky Leandros. Die Texte kennt man irgendwie. Und wehe, es fällt etwas in den Fußraum! Oder man will womöglich die Sonnenbrille aus dem Handschuhfach holen! Nein. Die fest eingestellten Gurte machen ein Entfernen des Oberkörpers von der Sitzlehne unmöglich! Argh.

Deutschland freut sich. Kaum ein uns überholendes Auto, in dem nicht lachende und winkende Menschen sitzen. Einige machen Fotos, andere gucken ungläubig und lassen sich hinter uns zurück fallen, um uns noch einmal überholen zu können. Wieder andere strecken den Daumen hoch. Sehen sie in uns den Ausbruch aus der Spießigkeit, das Symbol für einen gelebten Traum? Hauptsache, sie sind fröhlich…

Hinterm schwarzen Ring aus BakkelitFrüher gab es mehr Geschmacksrichtungen

Als die rote und die orange Plastik-Thermoskanne beim besten Willen keinen Kaffee mehr hergeben wollen, satteln Örg und ich auf klassische Naschis um. Brausepulveroblaten, Cola-Lutscher, Kaugummikugeln von Hitschler, Kinderschokolade und dazu Caprisonne. Momentan noch ohne die Kotten, gedulden Sie sich bitte bis morgen. Das Leben kann so schön sein. Auch wenn ich meinen 1:1 Fußbremsen-Ausgleichs-Bremser hinlegen muss, der uns wie gehabt auf den nächsten Rastplatz bugsiert. Nun wissen wir ja, wo wir drehen und mit dem Hammer klopfen müssen.

Jeder Kaffee will irgendwann wieder ins FreieAls die Abendsonne sich über Frankfurts Bankenviertel senkt und die Caprisonne wieder raus will, zeigt sich, dass 100 Stundenkilometer eine vermeintlich gute Reisegeschwindigkeit sind. Man fährt entspannt, allerdings kommt man nicht wirklich gut voran. Auf Höhe von Kaiserslautern verlassen wir kartografiertes Gebiet, werfen den alten Atlas auf den Rücksitz und vertrauen den Märchen des google-maps Routenplaners. Das ist also der Pfälzer Wald. Eine Menge bunte Bäume, und das Licht verschwindet langsam dahinter. Hätte ich die richtige Telefonnummer gespeichert, hätte ich beim Landhotel Schoner bescheid sagen können, dass es später wird. Aber nein. Ich entschuldige mich bei dem perplexen jungen Mann am anderen Ende der Leitung für meinen Zahlendreher, und wir fahren weiter ins Ungewisse. Ohne Karte, nur nach Gefühl. Ein fast schon weibliches Vorgehen. Und eine Leitung war das ja im Zeitalter der Mobiltelefone auch gar nicht. Alles wird gut.

Daaaaaaaaaaa müssen wir läääängsWie ein Wrack bei einem nächtlichen Tauchgang erscheint in einer Linkskurve matt beleuchtet das erlösende Schild. Wir sind da. Es ist fast 19.30 Uhr, und es macht sich eine gewisse Nervosität in mir breit. Was erkenne ich wieder? Wie sieht die Pension jetzt aus? Wir poltern durch das mir noch gut bekannte Maschendraht-Tor (damals mit einem roten Katzenauge dran), und der Wald reißt auf zu einer großen Lichtung mit ein paar Häusern mitten drin. Hier ist es gewesen. Hier haben wir damals gewohnt. Hier fand der letzte gemeinsame Familienurlaub 1980 ein jähes Ende. Gänsehaut überspannt meinen ganzen Körper.

Ein PROSIT der GemütlichkeitEva Schoner, 28, hat den Laden hier übernommen. Anders als der K70 ist sie Baujahr 1980 und kann sich demnach nicht mehr an uns erinnern. Ihre Mutter sehr wohl, die uns mit stechendem Blick mitteilt, dass sie schon viel früher mit unserer Ankunft gerechnet hätte… Äh, die Telefonnummer war…. ach, egal. Wir bekommen eine phantastische Brotzeit mit hausgemachter Leberwurst, Schwartenmagen (klingt schlimm, ist köstlich!), Schinken und frischem Holzofenbrot. Dazu ein oder fünf prickelnde Bischoff… Wir sind tatsächlich angekommen!

Wie weit draußen von allem in dieser Welt genau der Stüterhof ist, manifestiert sich in dem absoluten nicht-Vorhandensein eines Handynetzes. Keine Chance. Über ein W-LAN oder DSL reden wir hier ohnehin nicht. Wie soll ich denn da bloggen???

Nicht mal ein einziger Balken!Das oben rechts ist der Mond!

Ein Stück den alten Feldweg hoch, so sagt man uns, bekäme man wieder Empfang. Das probieren der Örg und ich gleich aus, und tatsächlich, wir bekommen eine spärliche Gelegenheit, ein paar Nachrichten und Wortfetzen loszuwerden. Die beunruhigten Zweifler sind informiert. Und jetzt ab ins Bett.

Terence Hill und Bud SpencerZimmer Nummer 3. Damals hieß es anders, aber es ist nachgewiesenermaßen das Zimmer, in dem meine Mama und mein Papa damals gewohnt haben. Genau hier. Im Treppenhaus riecht es mit Sicherheit genau wie früher, ein warmer, bäuerlicher Geruch, der Gemütlichkeit und das Vorhandensein von Tieren verspricht. Die Balkonecke und der Blick über die damals verschneiten Weiden auf den Wald ist mit den alten Fotos identisch. Örg und Sandmann fallen, angeschiggert von dem einen oder anderen Bischhoff-Premium-Pils, ermattet in das große bequeme Bett. Was für ein Tag. Was für Fotos. Morgen kommt der Auto Bild Fotograf, dann wollen wir der Vergangenheit einmal auf den Pelz rücken.

Vorläufiger Epilog Teil 1

Und dann? Eigentlich wollten wir uns mit Doktor Schlunz und Werner aus dem Forum heute Abend in Annweiler treffen, ein bisschen bloggen und sabbeln… Bis dann das UMTS-Netz da zusammenbrach. Und jetzt? Sind wir mitten in der Nacht mit einem K70, einem Passat und einem Audi V8 nach Landau gefahren, weil es da einen Telecom Hotspot im McDonalds gibt. Wo wir jetzt auch sitzen, aber hier geht UMTS auch wieder. Alles sehr verwirrend. Sieht doch alles ganz charmant aus, nicht wahr? Spaßig sentimentale Grüße aus der Vergangenheit senden

Sandmann und Örg

8 Kommentare zu “Reise in die 70er – Teil 1”


  1. markus1975 schrieb am 14. Oktober 2008 um 22:28

    Hey Ihr zwei Retrofritzen
    Schön das Ihr gut angekommen seid, bis auf die paar “Bremsenprobleme”. Ich bin immer noch an lachen über den derzeitigen Bericht von Eurer Tour. Alleine die Photos! Hehe. Örg hinterm Steuer von vorne photographiert. Einfach nur geil. Das “Caprisonnennuckelphoto” bzw. das Pieschphoto… ich kann nicht mehr. Wo habt Ihr nur die Ideen her? Photographiere selber nur zu gerne, meine Objekte wollen aber meistens nicht so wie ich will ;).
    Das “Feierabendbierchen” habt Ihr zwei aber auch redlich verdient. Wenn man bedenkt was für eine Strecke ihr da gerade abgerissen habt… Respekt an Euch und Eurem Kasi.
    Zu der Wirtin kann ich eigentlich nur sagen, laß Blumen sprechen. Es sei denn sie ist jemand mit Haaren auf den Zähnen. Dann gute Nacht Marie
    So lieber Sandmann und der Örg. Wünsche Euch noch Bombenwetter und einen zuverlässigen Kasi
    Ganz liebe Grüße und ich freue mich schon auf weitere Berichte Eurer “Retrotour”

  2. Sandmann schrieb am 14. Oktober 2008 um 22:42

    Ay Markus,

    nein nein Haare auf den Zähnen hat hier niemand.
    Wo wir die Ideen her nehmen? Hat sich der Fotograf auch gefragt, ich glaube der hatte echt einen sehr guten Tag!
    Wir SIND so. Keine Ideen… wir sind einfach nur da :-)

    Neuer Bericht ist in Arbeit und geht Donnerstag Abend raus, wenn wir irgendwo ein UMTS Netz finden…

    Sandmann und Örg, derzeit bei Flammkuchen und Federweißem in Annweiler

  3. smn35i schrieb am 14. Oktober 2008 um 23:58

    Hey,
    wenn man bedenkt was für eine Strecke ihr hinter euch gebracht habt und das Eigenleben der KaSi Bremse mit einschliesst sind 30 Minuten Verspätung doch absolut im Rahmen. Schön dass ihr heile und knitterfrei angekommen seid, geniesst die Tage in der “Vergangenheit”…
    Das Outfit ist mal “pornös”, wenn ich das so sagen darf, und die fotografisch festgehaltenen Szenen wie immer sehr humorvoll komponiert :D
    Ich hoffe auf mehr davon!

    Weiterhin feel Spass auf den Spuren der Kindheit wünscht euch

    Simon

  4. Sandmann schrieb am 15. Oktober 2008 um 14:38

    Ay Simon!

    Da kommt noch mehr, da mach dir mal keine Sorgen :-)

    Aktuell sitzen Örg und ich in Annweiler in einem Gasthaus, genießen die Gegenwart eines konstanen UMTS Netzes und die pfälzer Küche. Burg Trifels liegt hinter uns, die Madenburgt und der Teufelstisch vor uns… aber das sind andere Geschichten.

    Es ist wunderschön hier!

    Wir lesen uns. Der KaSi wartet…

    Sandmann und Örg

  5. juny79 schrieb am 15. Oktober 2008 um 16:50

    Ihr seht echt wie 2 Bekloppte aus in dem Auto :)
    Sehr schöne Idee jedenfalls, ich finds super
    P.S. Ihr hättet euch direkt bei Capri-Sonne Nachschub besorgen können, denn direkt an der A5 liegt das Caprisonnewerk, kurz nach HD

    wünsche euch noch viel Spaß und uns jede Menge Bilder

  6. Sandmann schrieb am 16. Oktober 2008 um 09:52

    Ay Juny,

    wir SIND zwei bekloppte in einem Auto. Was dachtest du denn?

    Dein Trippstadt ist total öde, außerdem verfährt man sich da andauernd. :-) Heute Abend gibt es neues Futter und gute Bilder. Ist auch nötig, heut regnet es nämlich. Na ja, können wir die Barbour-Wachsjacken mal spazieren tragen…

    Grüße aus Kaiserslautern aus einem Callshop, der alle Passwörter speichert!

    Sandmann und Örg

  7. calimero schrieb am 23. Oktober 2008 um 05:40

    Dieser Schlips.
    Phantastisch. Da tränen einem ja die Augen! Ist der original grün oder hast du den gefärbt?
    Wie fährt sich denn der VW so im “Alltag”? Springt er sofort an? Wie ist der Verbrauch? Gibt das denn überhaupt irgendwo Ersatzteile für dieses Auto?
    Ich habe einen K70 im Straßenbild glaub ich noch nie so richtig gesehen. Wie viele sind noch zugelassen? Hast du Daten?

    Abel

  8. Sandmann schrieb am 23. Oktober 2008 um 13:48

    Fragen über Fragen.
    Alsooo….

    Ja, der Schlips ist echt. Das habe ich gemerkt, als ich ihn bügeln wollte und 42% seiner Gesamtmasse am Bügeleisen hängen geblieben sind und Fäden gezogen haben. Echt Polyester. Klasse.

    Wie sich der KaSi fährt habe ich ja ausführlichst beschrieben. Wegen der nur zaghaft zu benutzenden Bremsen eher bescheiden bis anstrengend, aber das soll ja nicht so sein.

    Zieht man den Choke, springt er auf Anhieb an. Wenn man bedenkt dass er Nebenluft zieht und schlecht eingestellt ist kann das nur besser werden.

    Der Verbrauch lag auf dem Rückweg bei unter 7 Litern Super. Wau. Noch Fragen?

    Ersatzteile gibt es nur noch in den Clubbeständen, da aber die meisten recht preiswert. Ich bekomme noch neue Bremsen (Sättel und Zylinder komplett) vorn und hinten für insgesamt 220,- Euro. Die Vergaserfußdichtung gibt es in Nachfertigung für 60,- Euro und die Türdichtungen kann man als Meterware ordern. Alles ist möglich.
    Verteilerkappe und ähnliche Teile liegen im VW-Standard-Regal, genauso Ölfilter und anderes Verbrauchsmaterial. Da fahren auch diverse Popos und Golfs mit rum…

    Zulassungsdaten hatte ich mal irgendwo. Ich schau mal nach…
    Viele werden es nicht mehr sein…

    Sandmann



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