Schwitzen im Windschatten

Montag, 23. Juni 2008 um 23:41 Uhr

start-basel.jpg31,5 Grad Celsius. Das ist warm. Wirklich sehr warm, wenn man in langen Hosen vorm Flughafen Basel steht. 31,5 Grad Außentemperatur. Das bedeutet, dass in den elf weißen Audi A4 2.0 TDI, die seit Stunden auf diesem Parkplatz in der Sonne stehen, bestimmt 50 Grad herrschen. Wenn nicht mehr. Na ja, mag Autonormalfahrer jetzt denken, Türen auf, durchlüften, Klimaanlage an, dann geht das schon. Aber genau das geht eben nicht: Die Komfort-Segnungen moderner Automobile sind hier und jetzt tabu. Sonst wird das nix mit Teil I der AUTO BILD Effizienz-Fahrt powered by Audi, der Tour von Basel nach Wien und wieder zurück mit nur einem Tank. 65 Liter gehen hinein, für mehr als 1600 Kilometer muss das reichen, 5,1 Liter beträgt der Durchschnittsverbrauch des 120-PS-TDI. Wie das gehen soll? Klimaanlage aus. Fenster zu. Höchstgeschwindigkeit 90 km/h.

Extremes Spritsparen steht auf dem Programm bei der Effizienz-Fahrt. Oder besser gesagt: extrem vorausschauendes Fahren. Sinn und Zweck ist es, in Zeiten explodierender Kraftstoffpreise und wachsender CO2-Hysterie ein Zeichen gegen den Kostenwahnsinn zu setzen. “Jeder kann bis zu 17 Prozent Sprit sparen, wenn er effizienter fährt”, sagt Jan Becker, nordisch by nature und Instruktor der Audi Driving Experience. “Sanft beschleunigen, bergab im höchsten Gang, bergauf ohne Tempomat, kein unnötiger Ballast an Bord, Fenster maximal zwei bis drei Zentimeter öffnen bei höheren Geschwindigkeiten, optimaler Reifendruck, bei längerem Halt Motor aus und – ganz wichtig – Klimaanlage aus, sonst wird das nix”, erklärt er den 22 Teilnehmern. Ansporn: 1770 Kilometer hat die Audi-Scouts mit einer Tankfüllung geschafft, macht einen Schnitt von rund 3,7 Litern. Also ans Werk.

effizienz1.JPGPer Los werden Zweier-Teams auf die Autos verteilt. Abfahrt 13 Uhr. Innsbruck lautet das erste Etappenziel, 375 Kilometer entfernt. Kein Spaß bei dieser Hitze in einem Auto ohne Klimaanlage. Um 15 Uhr zeigt das Thermometer sengende 35 Grad. Kein Wölkchen am Himmel, aber Sturzbäche in Wagen 3. Rund 80 lange Kilometer hingen Adrian Bühler (28, siehe unten) und Andreas Lang (42) mit ihrem Audi A4 im Windschatten eines Lkw. Schlau, aber nun zwingt sie ihr mobiler Backofen auf eine Raststätte. Schatten tanken. Adrian sieht aus, als hätte er in voller Montur im Teich gespielt: triefend nasses T-Shirt, die Jeans klebt an seinen Beinen. “So heiß ist es nicht mal in der Sauna”, stöhnt er, als er seine Klamotten auswringt. Mag sein. Aber wer hier gewinnen will, muss leiden, haben die Wetterfrösche entschieden. Und die Leidensfähigkeit der Teilnehmer scheint groß: “Alle unter vier Liter”, errechnet das Technik-Team am Abend den Verbrauch, “damit sind alle noch im Rennen.”

Noch, denn am Dienstag kann sich das Blatt bereits wenden: Rund 780 Kilometer liegen dann an. Rein nach Wien, retour über Salzburg. Viel Stadtverkehr, das schlägt auf den Verbrauch. Viel Autobahn, das schlägt auf die Nerven (dauernd diese Lkw im Nacken). Dazu Temperaturen wie heute. Die Wasserration in der Kühlbox, die jedes Team auf der Rückbank spazieren fährt, wird verdoppelt. Bei Adrian kommt noch was obendrauf: ein eiskaltes T-Shirt zum Wechseln. Mehr dazu in Kürze.effizienz2.JPGeffizienz3.JPG

8 Kommentare zu “Schwitzen im Windschatten”


  1. gerd1944 schrieb am 24. Juni 2008 um 17:13

    Ich finde diese art von TEST wirklichkeitsfremd und UNSINNIG , ausserdem noch gefährlich ,da teilweise verkehrsbehindernd gefahren wird ,und ausserdem mit ausgeschalteter Klimaanlage und geschlossenen Fenstern ermüdungen durch Sauerstoffmangel möglich sind ! Was soll das beweisen ? ich bin froh über meine Klimaautomatic , die ich aber auch nur anhabe wenn die Sonne auf,s Auto knallt ,die Konzentration auf den Verkehr ist mir den 1L Sprit mehrverbrauch allemal wert !!
    mfg .

    gerd1944

  2. mlueger schrieb am 24. Juni 2008 um 20:01

    Ich finde diese Massnahmen ebenfalls übertrieben und gefährlich im Sinne der Verkehrssicherheit.
    Es sollten wieder vernünftige Autos mit vernünftiger Motorleistung gebaut werden und damit erhalten wir Autofahrer auch wieder akzeptable Verbräuche trotz Klimaanlage.
    Ich selbst fahre einen Peuegot 406 HDI mit 110PS und mein realer Verbrauch liegt zwischen 4,7 Liter im Sommer und 5,3 Liter im Winter. Das bedeutet Reichweiten bis fast 1700km mit einer Tankfüllung!!! Dabei darf auch schneller als 90km/h gefahren werden. Da ich im Außendienst tätig bin muss ich schon zügiger fahren, aber solche Verbräuche sind absolut machbar. Natürlich ist dieser Verbrauch mit Geschwindigkeiten über 130km/h nicht realisierbar, aber in Österreich auch nicht erlaubt. Nebenbei möchte ich bemerken, dass mein Fahrzeug mittlerweile auch bereits 200.000km am Tacho hat…

    Liebe Grüße aus Österreich
    mlueger

  3. bs76 schrieb am 25. Juni 2008 um 08:37

    Auch ich finde das einen Unsinn. Wir sollten uns mal wieder bewußt werden, was wir mit jeder neuen Autogeneration anrichten – größer, breiter, länger und immer mit viel Gewicht. Statt damit immer weiter zu machen sollten wir uns mal an die Tugenden der Vergangenheit orientieren und Autos mit wenig Stirnfläche und geringem Gewicht schaffen. Der Sciherheitsgedanke steht dazu auch nicht im Widerspruch. Dann reicht auch ein ganz kleiner Motor um flott von A nach B zu kommen. Als Merker hierzu sei die durchschnittliche Fahrzeugbelegung von unter 2 Personen pro Fzg. erwähnt.

  4. salsaholic schrieb am 25. Juni 2008 um 09:03

    Schade, dass dieser an sich sehr sinnvolle Versuch so karikiert wird. Man erfährt mehr über die nassgeschwitzten Tester als darüber, wie sie wirklich den niedrigen Verbrauch erreichen (wollen).
    An dieser Stelle könne man stattdessen endlich mal mit Mythen wie “immer Vollgas beschleunigen spart Sprit, da der Motor unter Vollast effizienter ist” aufräumen. Ich fände es z.B. mal sehr interessant, wenn verschiedene solcher “Tipps” gegeneinander verglichen würden. Also einer Beschleunigt immer Vollgas, ein anderern sanft (so wie im Artikel nebenbei erwähnt). Einer hat Klimaanlage an, der andere stattdessen die Fenster auf. Es gibt sicher noch ein paar typische Verhaltensweisen mehr, die man bei einem solchen “Test” mal ganz plastisch vorführen könnte. Ein wenig untermauernde Theorie schadet natürlich auch nicht. Daraus könnten dann alle Leser lernen.
    Bei diesem Artikel hier scheint das Ziel aber eher zu sein, den Lesern die Motivation für’s Spritsparen zu rauben – traurig!

  5. stefanh schrieb am 25. Juni 2008 um 13:22

    Ich schliesse mich meinen Vorrednern an: dieser test ist erstens völlig unsinnig, da total praxisfremd. Zweitens zeigt er lediglich auf, auf welchem Holzweg sich die Autokonzerne mit ihren immer schwereren und sinnlos mit unnützen Ausstattungsdetails überfrachtenen Fahrzeugen befinden.
    Wäre der Audi A4 statt 1465 nur 1000 kg schwer, so genügten ihm 80 statt 120 PS für gute Fahrleistungen. Der Verbrauch von weniger als 5 Litern wäre so auch ohne diese fast schon selbstmörderischen “Massnahmen” zu erreichen…

  6. josh87 schrieb am 25. Juni 2008 um 19:14

    Wahnsinn 3,7 l/100km !!! Das hätte ich nicht geglaubt wenn es hier nicht geschrieben steht. Mit Klimaanlage und durchschnittlich 100 km/h wären es sicherlich 1 – 2 l/100km mehr gewesen, aber man sieht das die FAHRWEISE einen wesentlichen Beitrag zur CO2-EINSPARUNG beitragen kann. Die Klimaanlage hätte ich sicherlich bei der Hitze nicht ausgemacht, aber es wäre interessant wenn Ihr den Test mit Klimaanlage mal im Vergleich zum 3ér oder der C-Klasse durchführt.

  7. [...] Genug geschwitzt. Die 22 Teilnehmer der ersten Effizienz-Fahrt von AUTO BILD und Audi sind am Ziel. 1650 Kilometer von Basel nach Wien und wieder zurück – mit nur einer Tankfüllung. Eine Aufgabe, die alle Teams locker erfüllt haben. Es wären sogar noch viele Kilometer mehr drin gewesen. Im Ziel gluckerten in den Tanks der elf A4 2.0 TDI noch zwischen fünf und neun Liter Kraftstoff. 22 Stunden waren die Teams im Schnitt auf der Strecke und konnten dabei mit den weißen Audis echte Verbrauchsrekorde einfahren. Das Sieger-Team benötigte nur 3,44 Liter Diesel auf 100 Kilometer (1,66 Liter weniger, als beim Normverbrauch angegeben) und bewältigte die 1650 Kilometer damit mit einem sensationellen CO2-Ausstoß von 91 Gramm je Kilometer (Werksangabe: 134 Gramm). Unterm Strich konnte die gesamte, bunt zusammengewürfelte, Spritspar-Truppe glänzen. Vier Teams kamen auf einen Durchschnittsverbrauch von weniger als 3,45 Litern. Und selbst der elftplatzierte Audi nippte alle hundert Kilometer nicht mehr als 3,65 Liter Diesel aus dem Tank. [...]

  8. daniel111 schrieb am 16. Oktober 2008 um 05:34

    Ich war 1-Platzierter, also Sieger der 2007er ECO-FLEX-TOUR der Opel Adam AG unter mehr als 10500 Teilnehmenden mit einem Verbrauch von 2.55 L/100km und schaffte das mit einem Kompressorturbodiesel in Ravensburg im Freitagnachmittagsverkehr!

    Ich war früher vor meiner Früh-Pensionierung bis 2002 in 3 Großstädten Europas Taxichauffeur hauptberuflich, das 7 Tage die Woche und über 9 Jahre lang (vielfachst Nachtschicht als Alleinfahrer, also nicht Schichtfahrer)!

    Ich habe stets schon seit jeher alle Konkurrenten abgehängt mit niedrigstem Verschleiss und Verbrauch und damals höchsten Umsatz!

    Meine Methode ist eine andere, sie ist nicht wissenschaftlicher Natur und ich werde nur allzugern von Ahnungslosen als paranoid und schizophren fehltituliert, trotz größter Erfolge auf allen technischen Ebenen!

    Meine Autos mochten mich, ein uralt 524er TD 6 Zyl mit 115 PS Automatik (6.7 L/100km in Stuttgarter Stadtverkehr) hielt über 680 000 km mit erster Maschine, er lief zwar noch bestens fast ganz ohne Ölverbrauch, doch dann war das Getriebe hinüber…

    Beim TÜV bekomme ich allerdings immer die Rüge, weil meine Bremsscheiben voller Rost sind und die Räder sich kaum drehen, wenn man ihn auf der Hebebühne unter die Lupe nimmt, also bremse ich nun wengistens öfters mit der Handbremse an, bei leichten Abfahrten, damit der Rost sich nicht anschichtet.

    Ich bin der größte Gegner Deutschlands in Sachen AU für Diesel, weil dadurch der Motor still gekillt (verschlissen wird), der Verbrauch danach sich stets erhöht, gleichfalls diese AU-Prozedur mit dem 5 mal bis zum Abregeln Hochdrehen die Motoren-Leistung nachhaltig dummerweise senkt und den Russausstoss (Trübungsgrad) erhöht!

    Der größte Wahnsinn also.

    Auch was Kat, Partikelfilter angeht, erhöhen diese unsinnigen Umweltverschmutzer den Verbrauch im Schnitt um 14 % und die Motorenleistung wird durch diese Emissions-Ausstossblockierer (gleichzeitig werden aber massig neue Gifte generiert) um rund 8 % gesenkt.

    Diese Pseudomaßnahmen gehören abgeschafft! Warum, das kann ich alles in einem Buch der öffentlichkeit präsentieren, ebenso die CO-Zwei-Lüge, denn CO-Zwei sollten wir mehr erzeugen, es ist kein Klimakiller, sondern Bewahrer, in Form von mehr Wäldern (und Merkel gab nun dem Urwald den Rest, als sie einen Vertrag zum beliebigen Abholzen unterschrieb);
    Der Wald ist der größte CO-Zwei Bote über Nacht, tagsüber der Sauerstoffbringer und ich liebe die Natur, ich arbeite nur im Einklang der Natur und bin auch nicht mehr im Berufsleben mit meinem nunmehrigen Alter von 36 Jahren, weil das System einfach nur krankes hervorbringt, sich nicht belehren lässt!

    Leider werden alle Patente boykottiert, nach diesen kein Verbrauch fossiler Energie mehr nötig wäre.

    Noch nie wurde so wenig für die Umwelt getan als heute, alles andere ist Volksverdummung und Augenauswischerei (der KFZ-Verkehr macht nur rund 11 % des weltweiten Austosses an Schadstoffen aus, trotz Rekordzulassungen), noch nie wurden wir aber derat abgezockt, rein nur vorgeschoben im Namen des Umweltschutzes, dessen diktierte Pseudo-und Kompromissmaßnahmen keinerlei Effizienz hervorbringen, da durch aufschiebende und belullende amtliche Vorgaben dieser verunmöglicht wird!

    Ich habe 1998 alle Ampelschaltungen Stuttgarts bis ins Detail auswendig gekannt, rund 110 Fehler ausmachen können in der Programmation.
    1999 in ganz Köln nahezu alle, als ich dort Taxichauffeur war und sodann ab 2001 in Wien, wonach ich über 300 Seiten Appelle an Behörden schrieb mit Plänen, wie die Städte Stuttgart, Köln und Wien naehzu staufrei gemacht werden könnten, durch eine effiziente sinngebende Ampelschaltung.

    Durch inflationär fehlerhaft eingestellte Ampelschaltungen treibt man Stau und Verschleiß erst voran, aber auch den Verbrauch um bis zu 80 % in die Höhe.

    Im Stand den Motor laufen zu lassen macht eigentlich fast nichts, (mein TDI 1.9 PD RME von Skoda verbraucht in einer Stunde Leerlauf am Stand nur 0,47 Liter bei warmer Maschine und mit Klimaanlage 0,59 L/Stunde bei 865 U/min, jeweils von 15 Minuten mit “x4″ ausgehend hochgerechnet).

    Aber das Anfahren kostet im Schnitt 34.8 Liter/100km bei normalem Anfahren!
    Ein Omnibuss oder LKW mit 18 Metern Länge bis zu 160 L/100km beim Anfahren.

    Autos sollten daher möglichst nicht zum Stehen kommen, weil das Anfahren alles ausmacht, die Städte aber haben ein heimliches Gesetz, das Gesetz der Spritabsatzmaximierungsmaßnahme.

    So habe ich mir allerorten immer die Ampelabstimmungen auswendig gelernt! Nur so konnte ich auch die Eco-Flex-Tour als Sieger über ganz Deutschland mit dem Verbrauch von 2.55L/100km gewinnen! Auch konnte ich somit alle Verkehrsämter und Tiefbauamt (Stuttgart) überführen, ob ihrer methodisch dummdreisten Boshaftsmaßnahmen.

    Eigentlich ist alles grottenfalsch, oder zum Teil vielleicht auch nur halbfalsch, was offiziell geschrieben wurde und wird hinsichtlich Umweltschutzmaßnahmen.

    Ich habe mich als reiner Praxismensch ganz aus dem System ausgeklinkt und suche zur Zeit nur ein sehr günstiges Haus zu mieten, wo ich meine Erfindungen gerne auch umsetzen möchte.

    Ich möchte rollende Freie Energie-Systeme auf die Strasse bringen, wir bräuchten diese heutige Mineralölindustrie in dem Umfange längst nicht mehr, hätte man Erfinder nicht boykottiert oder deren Patente aufgekauft, um das sie danach ungenutzt in Archiven schlummern!

    Jeder militärisch-industrielle-und pharmazeutische Komplex brachte Krieg, Unrecht, Wettermanipulation, biochemische Ungleichgewichte, Umweltzerstörungen ungeahnten Ausmasses (die meisten Katastrophen werden nicht veröffentlicht) und somit keinen wesentlichen Segen mit sich!
    Ich habe im April 2005 vohergesagt, was sich zur Zeit anbahnt auch hinsichtlich des nichtrealen Wirtschaftssystems (Börse, Banken,Immobilien, Spekulationshaie. legale Falschgeldwährungen wie Euro und Dollar…).

    Resummiere: Ganzheitlich sollte man denken. Ich weiß, dass die Autobauer solche Kampagnen gerne ausschlachten, wie sehr doch die Autos heute schon sparsam funktionieren! Doch die Masse beherrscht das nicht, daher ist es überwiegend Bluff mit Witz und es bleibt Stress für die Umwelt, denn noch nie wurden soviele großkotzige 13/14 Liter-Fahrzeuge verkauft, ja obwohl alles, ganze Staaten (Island, USA, Ungarn) schon am zusammenbrechen sind und ich informiere mich täglich ebenso ausserhalb offizieller Medienverlautbarungen!

    Meinen Vorrednern schließe ich mich grösstenteils ebenso an.

    Und : Ich kann mit niedrigstem Verbrauch bei Autobahnfahrt auch mit Klimaanlage fast so sparsam fahren, + 0.2 L/100km, nur Innerstädtisch bei Stop and Go macht es rund + 3,3 Liter mehr aus.

    Ich weiß, wann ich sie einschalte und wann aus, den Dreh hat wohl kaum einer raus, aber eine Klimaanlage ist auch ein guter Bremser für Bergabfahrten, wenn man weiß wie man sie einstellt, so benötige ich bei Passabfahrten kaum je die Bremse und kann die Schubabschaltung mit Null,Null Liter Verbrauch vollauf nutzen.

    So fuhr ich mit meinem FABIA TDI 1.9 voll beladen über 3 Pässe von Südtirol/Bozen nach Bad Saulgau mit nur 3.3 Litern/100km und das trotz Stau in Dornbirn und anderen Städten, da ich vielfach die Autobahn umfuhr!
    Jedoch ist das selbst für mich als geübten Profi etws stressig und es macht nur ab und zu Spass, wenn man seine eigenen Bestwerte nochmals auf neuerlichen Rekord treiben will, ich halte im Hochsommerlichen immer die Fenster alle leicht offen und verbrauche damit wohl kaum mehr Sprit!
    Es gibt noch einige Sprit-Spar-Methoden, die werden wohl nirgendwo verraten, oder kennt man sie wirklich auch unter den Insidern nicht ?

    Sonnige Grüsse sendet
    Daniel M. R.



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