Archiv für Februar 2008

 
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Ja was denn bloß???

Mittwoch, 20. Februar 2008 um 20:33 Uhr
von Sandmann

Ay Gemeinde,

Wo geht es hin???ist es ein Segen, ein absolut zuverlässiges Auto zu haben? Welches nie stehen bleibt oder kaputt geht? Im Prinzip ja. Kommt das einem Blogger entgegen, der über sein Auto in dieser Welt schreibt? Nein. Nicht, dass mir die Ideen ausgehen, aber ich möchte Sie und euch ja nicht mit Belanglosigkeiten langweilen… hab mich heute sogar dabei ertappt, dass ich den A8 im Nebel fotografiert habe… mit Licht an… sehr spannend…  :-) Nun höre ich telefonisch eben gerade auch noch von meinem Chef Eickmann, dass man lange nichts von mir gelesen habe. ARGH. Dieser Druck! Diese unerträgliche Pressur, so müssen sich Bestsellerautoren fühlen! Kann mir Kathrin helfen? Nein. Zieleingabe, bitte. Aber SIE vielleicht?

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Ich und du und Käsefondue in Hallau…

Dienstag, 12. Februar 2008 um 22:17 Uhr
von Sandmann

Ay Gemeinde,

Auf der ALm da gibts kei Sündich habe schon drei Portwein in mich reingekippt, und mir ist noch immer kein besserer Titel eingefallen. Aber was kann diesen Tag besser beschreiben? Remo hat geladen. “Ein paar Typ-44-Verrückte kommen zum Käsefondue, seid ihr dabei?”. Man muss dazu sagen, dass es für einen Deutschen in der Schweiz eine seltene Ehre ist, bei Eingeborenen eingeladen zu werden. Michi hat es praktiziert, Roy hat es ausgesprochen und nun sind wir bei Remo. Ohne Audi. Mit einer vergrippten monalisahaften Herzärztin. Aber die Sonne scheint, als gäbe es keinen Morgen, endlich mal wieder Benzingespräche und die Chance, Remos irgendwiegrünen V8 mit der seltenen Travertin-Leder Ausstattung live zu erleben…

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Outbreak im Outback

Dienstag, 12. Februar 2008 um 07:57 Uhr

Rinspeed Squba

Silver Springs ist ein merkwürdiges Nest. Alle zehn Meter ein Frittenschuppen. Police-Officer, die ständig Donuts essen und eine seltsame Epidemie, die aus den Sümpfen kommt: Ein Virus hat unseren Kameramann Jörg dahingerafft. Ein Virus, der sämtliche Gelenke befällt. Hände, Arme und Knie sind unbeweglich und wie Rote Luftballons angeschwollen. Mitten drin der Rinspeed Squba, das erste Auto-U-Boot der Welt. Ich komme wir vor in einem US-Thriller. » weiterlesen

 
 
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Schlaf gut, mein Audi V8

Samstag, 9. Februar 2008 um 19:42 Uhr
von Sandmann

Ay Gemeinde,

Der in Ehren ergraute Herr bekommt einen Gesprächspartnerich muss an dieser Stelle vereinzelt aufkommende Gerüchte und besorgte Anfragen zerstreuen, die sich in meinem Postfach um das Thema A8 und V8 drehen. Natürlich wird mein treuer “Dicker” nicht abgeschoben oder verkauft, nur weil ich kurz mit seinem Nachfolger fremdgehe. Diesen Fehler mache ich kein zweites Mal. Nein. Weit gefehlt! Vielmehr befindet der V8 sich jetzt an einem trockenen und ruhigen Plätzchen in der Holsteinischen Schweiz, in meiner Scheune, neben meinem guten alten Granada Coupé. Heiko und ich haben letzte Woche ein wenig herumrangiert und beide Saurier nebeneinander unterstellen können, den ungeliebten und den längst vergessenen. Alt trifft noch viel älter. Hier ein paar banale Bildimpressionen.

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U-Boot-Autos und Flexifueler

Donnerstag, 7. Februar 2008 um 22:18 Uhr

Rinspeed SqubaEndlich Amerika. Das Land der begrenzten Geschwindigkeiten. Seit drei Tagen streiten Thorsten und ich um den Zündschlüssel für das U-Boot-Auto von Frank Rinderknecht. Rinderknecht will Pressevideos von seinem neuesten Geniestreich produzieren, wir wollen das James Bond-Auto endlich für Auto Bild testen. » weiterlesen

 
 
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Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Dienstag, 5. Februar 2008 um 22:39 Uhr
von Sandmann

Ay Blog-Gemeinde,

Für mich ein neuer Stern am Himmel…da bin ich wieder :-) mit der versprochenen Auflösung der Navigations-Odyssee. Den Anfang mache ich kurz, wenn auch episch ausweitbar: Mein Falk, so sympathisch es mir auch war, hatte nach der Reparatur (…”wir konnten den von Ihnen beschriebenen Mangel nicht nachvollziehen…”) immer noch den gleichen Hänger und ließ mich 50 Meter hinter meiner tatsächlichen Position zurück. Will ich nicht. Geld wieder bekommen. Nun landete ich doch bei “den Roten” und ging zurück zu den Wurzeln. Lisa war ein TomTom Go. Und da lacht es mich wieder an. TomTom’s neue Go-Generation, das 720 mit Kartenmaterial von ganz Europa. Und es soll auch wieder 400,- Euro kosten, so wie Lisa damals, wenn das kein Zufall ist. Ich kaufe es und nehme es im mobilen Büro mit in den Wilden Osten, nach Schwerin. Es soll der ultimative Test sein, ich will ENDLICH ein Navigationssystem, was mir passt!

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Willkommen im mobilen Büro!

Sonntag, 3. Februar 2008 um 09:42 Uhr
von Sandmann

Ay liebe Blog-Gemeinde,

Die Qual der Wahl zu Gunsten von retro.im multimedialen Deutschland ist alles immer überall möglich. Wir haben uns längst an telefonierende Geschäftsmänner gewöhnt, dank mobilem Internet sind gebloggte hochromantische Sonnenuntergänge minutenaktuell, Handys tätigen interaktiv Geschäfte und kaufen bei ebay und des Eickmann’s Blackberry bekommt beim gemeinsamen Abendessen in Hamburg die Mail von mir, dass ich mich auf’s gemeinsame Essen nachher freue. Das Business boomt, im Ei-Bi-Em-bis *lol* schmecken die Wiener Schnitzel und die Zeitschrift “Tomorrow” macht mir unmissverständlich klar, dass ich inzwischen echt retro bin. Was mache ich bloß? Wie bekommt man ohne Smartphone seinen erfolgreichen Arbeitsalltag in den Griff? Kein Problem – es gibt ja das mobile Büro!

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