Geschrieben am 24.01.2008 von .

Wo bin ich?

Ay Blog-Gemeinde.

Suchen Sie sich das schönste ausIch mag Navigationssysteme. Sie sind eine warme, haptische Erfahrung. Sie werden im stressigen verkehrsreichen Alltag zu kleinen Freunden. Sie bringen einen nach Hause. Sie sagen einem mal so richtig, wo es lang geht. Je neuer sie sind, desto mehr können sie, vom Reiseführer über die Freisprecheinrichtung bis zum Fernseher. Warum auch nicht? Im Multimedia-Deutschland ist ein Telefon auch schon lange nicht mehr nur ein Telefon. Jedes Gerät will alles können. Aber jetzt bin ich verwirrt. Ich ging mit viel Geld in die Stadt, das ist nun 4 Wochen her, und nach einigen seltsamen Begebenheiten verliere ich langsam den Glauben daran, dass ich in naher Zukunft wieder von einer netten Frauenstimme geleitet werden könnte…

Die dicke Lisa wohnt jetzt in der Schweiz.Hier haben wir Lisa. Lisa ist ein TomTom Go 500 und dem einen oder anderen von Ihnen aus längst vergangenen Tagen noch bekannt, hat sie mich doch bei einem Date zwar präzise in die eingegebene Stadt geleitet… diese entpuppte sich dann aber als namensgleich mit “Da-wollte-ich-eigentlich-hin” und war gar nicht da wo ich selbst war. Wo bin ich? Lisa zeigte sich für damalige Verhältnisse gut ausgestattet, Bluetooth, SD Kartenslot, dicker Akku. Das Kartenmaterial erwies sich nun allmählich eines Updates würdig, als größeres Problem zeigte sich die Wärmeschutzverglasung meines A8. Das TomTom fand nicht einen Satelliten. Außer durchs Schiebedach :-) Also muss eine neue Lisa her. Die alte lebt jetzt in der Schweiz, wo die geneigte Cabrioscheibe noch ein Finden der Satelliten zulässt.

Die neue Lisa ist schlank und großEs muss eine Lisa mit der Möglichkeit einer externen GPS-Antenne sein. Das TomTom ONE XL bietet diese Option, außerdem ein schönes breites Display, TMC-Empfänger, aktuelle Karten… und ich muss gestehen, dass ich mich durch die Werbung von der NavShare Technologie begeistern ließ, also von der Möglichkeit, die Karten selbst zu ändern und diese Aktualisierungen mit anderen Usern zu tauschen. Was man mir verschwieg: Die Karten sind inzwischen so umfangreich und detailliert, dass man sie in ruckenden Einzelbildern zu befahren scheint. Mit rund 2 Schritten pro Sekunde zuckt die Landschaft unter meiner Position dahin. Im Nachtmodus ziehen die Farbübergänge sogar Geisterbilder. Höchst nervig. Ein direkter Vergleich Lisa alt gegen Lisa neu nebeneinander auf dem Weg nach Rapperswill am Zürichsee ist nicht nur sehr lustig (beide Stimmen plappern im Kanon), sondern auch aufschlussreich. Die alte Lisa scrollt die Karte flüssig und metergenau, die neue zuckt wie ein HipHopper. Auf dem Heimweg nach Kiel findet der TMC-Empfänger auf 1100 Kilometern Strecke ganze 4 Stausender. Hurra. Der Saugfuß ist auch erwähnenswert. Das Navi wird mit allen Anschlüssen von oben auf ihn raufgeschoben. Also von da, wo die geneigte Windschutzscheibe das verhindert. Da hat jemand echt mitgedacht. Schade eigentlich, ich mag das TomTom. Aber so etwas will ich nicht.

“Guten Tag, ich bring Ihnen das Navi hier zurück, das ruckt und zuckt und das macht mich ganz kirre”. “Hm, ja, dann nehmen Sie doch das GO, das hat den dicken SIRF Prozessor und kostet auch nur 150,- Euro mehr!” Das ruckt aber genau so. Das Problem scheint nicht mangelnde Rechenleistung, sondern unattraktive Software zu sein. Ja, stört das denn die Tester nicht? Also ich find’s unmöglich.

Schlank, elegant, aber nicht in OrdnungWarum nicht einmal eine¬†Neue¬†probieren? Falk räumt alle Test-Trophäen ab und hat einen Prozessor vom Typ NavGlo drin, der so empfindlich ist, dass er trotz Wärmedämmverglasung die Satelliten findet. Wau. Also bestelle ich preisgleich beim Servicetechniker im Elektronikgroßmarkt, der das noch nie in der Hand hatte,¬†das Falk F3. Als es da ist kann ich meine Freude nicht in Worte kleiden. Robuster Saugfuß an der Scheibe, das Falk wird magnetisch vorn rangeklippst. Genial. Außerhalb des A8 findet sie 7 Satelliten, drin immer noch 7 Satelliten. Passt. 3 würden ja schon reichen. Automatische Umschaltung von Nacht auf Tag, Atom-Uhr-Update, neue Karten, butterweiches Scrolling und die nette Frau (diese heißt Sandra) liest mir sogar die Straßennamen vor, in die ich einbiegen soll. Alles könnte so schön sein, bis… ja bis ich an der Kreuzung bemerke, dass ich auf dem Display noch 50 Meter vor der Kreuzung stehe. Dass ich beim Überqueren von Bahnschienen bis zu 100 Meter hinterher hänge. Dass die Straße, die hier gerade rechts abgeht, auf der Karte erst viel später kommt. Leute, was hab ich euch eigentlich getan???

Wo bin ich?Ich bin verzweifelt. Da habe ich mein Traum-Navigationsgerät gefunden, und es ist ungenau. Lange Mails und Telefonate mit dem netten Service bringen auch keine neuen Erkenntnisse, resetten, Karten neu installieren, Software updaten, es hilft alles nichts, Sandra hängt hinterher. So sehr, dass sich – an der roten Ampel stehend – die Karte dreht. “Drehen Sie wenn möglich um!” Aber… ich… hallo?… Auch der ausgestreckte Arm aus dem offenen Schiebedach (in dem Glauben, dass vielleicht doch die metallbedampfte Wärmedämmscheibe irgendwas verzögern könnte) bringt keine Besserung. Sandra ist jetzt wieder auf dem Weg zu ihrer Geburtsstätte und wird untersucht. Schade ist es um die City-Guides, der mit drauf sind. Mit Barführer und Best-Of-Portwein-Places POIs. Denn ab morgen bin ich wieder unterwegs… Aber das läuft mir ja nicht weg. Präzise navigieren will ich. Mittelfristig. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und was mache ich, bis Sandra wieder da ist?

Blindflug nein Danke.Sie werden es nicht glauben. Ich gucke in Straßenkarten (das sind diese Dinger aus Papier, die man aufklappen kann, mit ganz vielen Strichen und Linien drauf). Ich schaue auf die Straße vor mir und entdecke Schilder, die in eine Richtung weisen und einen Ortsnamen tragen. Wer hätte das gedacht? Sind die Ihnen schon einmal aufgefallen? Hey! Ich sehe auf meinem Tacho, wie schnell ich fahre. Unglaublich. Instrumente. Ich hatte mir den kompletten Navigations-Blindflug angewöhnt, alles, was ich wissen muss, hat mir Sandra gesagt. Mein Gehirn lag dann jeweils im Handschuhfach. Ich höre immer seltener den Satz “Ääähhh…. Papa, sag mal… hätten wir da vorne nicht abbiegen müssen…?” Nein! Ein Navi ist omnipotent. Wenn es sagt: DA lang! dann ist das so und wird nicht diskutiert. Peinlich, oder?

Trotzdem freue ich mich auf mein hoffentlich irgendwann intaktes Falk. Wie kommen Sie mit Ihrem Navigationssystem klar? Alles okay? Oder sind Sie jetzt stutzig geworden? Dennoch… ich habe etwas neu entdeckt. Da ist eine Welt außerhalb meines Autos. Man sieht Schilder und Richtungsangaben und erkennt Straßen wieder. Ich weiß wieder, wo ich bin. Ein schönes Gefühl. Ich hatte fast vergessen, wie das ist.

Sandmann

Sandmann

Jens Tanz

Ich schreibe kein Tagebuch, sondern den regelmäßigen Wahnsinn im Alltag eines Autofahrers. Unterwegs im VW K70, Passat Kombi, Audi V8 und einigen anderen skurrilen Fahrzeugen, das prägt...

Meinungen zu Wo bin ich?

  1. Am:
    25.01.08
    Um:
    07:02

    Ay Sandmann,

    ich habe noch das alte Yakumo Delta 300 GPS mit Falk und MarcoPolo drauf.

    Es hat schon auch so seine Tücken wenn es auf einmal sagt, ich solle wenden, obwohl auf dem Display steht, der Strecke für 5KM folgen!?

    Ich abe mich an das Teil gewöhnt, auch wenn ich manchmal nach 2 KM fahrt das kopmplette Gerät resetten muß, da sich das Naviprogramm aufgehängt hat.
    Computer eben;-)

    Solange es seinen Dienst tut bleibt es bei mir und wenn nicht kaufe ich ein neues.
    Ich hoffe, bis dahin hast du den ultimativen Tipp!

    mit Freude auf das Wochenende wartend.

    LG, Olaf

  2. Am:
    25.01.08
    Um:
    08:06

    Ay Olaf,

    eigentlich sehe ich es wie du.
    Hauptsache, das Ding bringt mich ans Ziel.
    Nagelneu muss es nicht sein.

    Wenn ich aber sehe, dass ein 4 Jahre altes Go500 ein perfektes Routing hinlegt, sollen das die Nachfolger auch können. Gleich gut oder besser. Da bin ich eigen :-)

    Wenn ich mit Google Earth sehen kann, was genau auf meinem Anhänger vorm Haus rumliegt, dann muss es doch auch möglich sein, metergenaues Routing hinzubekommen. Ist es ja auch. Alle weiteren kleinen Fehler werde ich verzeihen…

    Wenn Sandra wieder da ist werde ich ausgiebig berichten und gebe dann den ultimativen Tipp!
    Oh mein Gott, es ist FREITAG!!!

    Sandmann

  3. Am:
    25.01.08
    Um:
    17:15
    Von:
    espial

    Ahoi Sandmann,

    Navigationsgeräte… braucht man(n) nicht :)

    Ich hatte noch nie eins, und will ehrlich gesagt auch keins (liegt aber auch daran, dass ich es mir als Student nunmal nicht wirklich leisten kann ;) ). Karte tut’s immer noch sehr gut und wenn ich mich verfahre… nunja, dann lerne ich eben einen neuen Teil der Welt kennen. Außerdem fördert’s meiner Meinung nach die Konzentration, vor allem auf der Autobahn, wenn man auf Schilder aufpassen muss.
    Und es hat einen Hauch von “Oldschool” wenn man in Zeiten moderner Elektronik noch mit einem 300-400 seitigen Autoatlas rumfährt :)

    Und wenn auf dem Beifahrersitz noch eine Person sitzt, die Karten lesen kann (ich weiß nicht warum, aber viele können es einfach nicht… oder nicht mehr?), dann wird das Ganze ja nahezu trivial.

    Ich weiß, was Du jetzt sagst: wenn man ein Navi hat, ist es im Prinzip so, als ob im Auto eine Person sitzen würde, die eine Karte hat und daraus vorliest, aber das finde ich nicht so. Es ist immer noch was Anderes meiner Meinung nach, wenn eine “echte” Person mit einer Karte neben einem sitzt und nicht ein kleines elektronisches Gadget zu einem spricht… mit der Person kann man nämlich über die Strecke diskutieren ;)

    Ich hoffe dennoch, dass Du und Deine Sandra einen Weg zueinander finden werdet. Aber ab & an könntest Du trotzdem einmal deine Straßenkarten entstauben… ;)

    Gruß aus Aachen,
    Niko

  4. Am:
    26.01.08
    Um:
    08:42

    Guten Morgen espial,

    moooooooment ich muss mit dem einen oder anderen falschen Eindruck aufräumen ;-)

    Oldschool ist mein Ding. Das solltest du inzwischen schon bemerkt haben.Der V8 ist altes Eisen, das Bose Soundsystem hat noch ein Casettendeck und von mp3 keine Ahnung und das fest eingebaute Telefon ist so groß und so schwer wie eine Hochzeitstorte!

    Auuuußerdem bin ich bei weitem nicht SO einsam, dass ich die kalte, sich ständig wiederholende Stimme eines kleinen Computers einer netten blonden in der Schweiz lebenden Beifahrerin vorziehen würde, die in einer Karte blättert. Kein Vergleich.

    ABER: Wenn du einmal geschäftlich drei Termine nacheinander z.B. in einer Stadt wie Hamburg hattest… Alles schön aus dem Internet ausgedruckt, dazu den Stadtplan auf dem Schoß… dann siehst du die Notwendigkeit so eines kleinen Dings gleich ganz anders…
    Ich bin EIN einziges mal falsch abgebogen. Dann war es vorbei. Hier darfst du nicht links, da auch nicht, da ist gesperrt und nach 10 Minuten kannte ich auch ganz schöne neue Gegenden von Hamburg, hatte mich aber hoffnungslos verirrt und bin zu allen drei Terminen zu spät gekommen. VIEL zu spät.
    Das war der Moment, vo ich beschloss, die virtuelle Kartenleserin in mein Leben zu lassen.

    Über Land gebe ich dir recht. Da ist das natürlich kein Problem, selbst quer durch Frankreich und Italien geht es mit Straßenkarten. Sandra oder Lisa dienen hier maximal der Unterhaltung, weil es langweilig ist. Ich bin allerdings häufig in größeren Städten unterwegs, und da ist das Geblätter mit den Karten (wenn man allein im Auto sitzt) schon SEHR lästig. Außerdem mag ich die noch-verbleibende-Zeitanzeige, gerade wenn es um Termine geht.

    Und auch ein Navi kann dafür sorgen, dass du neue Gegenden kennen lernst. Gib mal bei der Routenberechnung “kürzesten Weg” statt “schnellsten Weg” ein. Und nimm dir Zeit mit. Viel Zeit. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Jeder wie er (oder sie) es möchte. Oder jeder er wie sie es möchte? Wenn bei dir irgendwann einmal eine Notwendigkeit entsteht wird der Preis nicht mehr das Problem sein. Mal gucken, wie sich die NaviWelt so weiterentwickelt. Immerhin war ich noch vor gut 10 Jahren auch der Meinung, dass kein Mensch ein Handy braucht, und ich wollte auch keins haben. Oha. Was ist daraus geworden…
    ;-)

    Keep cruising und erzähl von den Ergebnissen der analogen Navigation. Ich bin gespannt!

    Sandmann

  5. Am:
    26.01.08
    Um:
    22:37

    Navis… Hach, fast meine Welt. Die nehm ich doch immer gern mit auf Kundendienst.
    Ich hab da beruflich ja viel mit zu tun. ;-)

    Mit den neuen TomToms hatte ich aber bisher noch nicht das Problem der rucklenden Karten. Sind soweit eigentlich top. Pflegeleicht, zuverlässig.
    Die aktuellen Falk Navis sind echt ne feine Sache. Muss man so sagen, ja. Die älteren Modelle konnten nicht so überzeugen.
    Die neue Serie von Navigon ist auch nicht so schlecht was Streckenführung angeht. Kartenmaterial ebenfalls ganz ok. Die haben sich gemausert.
    Mit den NavMans habe ich mich bisher noch nicht anfreunden können. Die sind einfach nix. Lahm, schlechte GPS-Empfänger, Karten…
    Becker Traffic Assist HighSpeed hält noch lange nicht das was es verspricht. Highspeed ist anders. Die Eingaben dauern eeewig. Die berechnung noch länger. *schnarch* Kartenmaterial ist aber top. Ein fest eingebautes Becker ist das absolute Gegenteil!
    Ein Clarion Navi würde ich noch nichtmal meinen schlimmsten Feinden empfehlen. Satellitenfindung ist selbst durch die 0815 Scheibe meines Sport-Golf (optisch doch fast ein Sport-quattro ;-) ein Problem. Da vergehen schonmal 10min bis er was hat. Und neulich ließ es sich doch nicht davon abbringen den RICHTIGEN Ort anzufahren. Es gab drei Orte mit dem Namen. Einer ca 20km weg. Einer ca 100km weit weg und einer noch viel weiter irgendwo in Bayern oder so. Ich wähle also irgendwann nach PLZ den Ort raus wo ich EIGENTLICH hin will, doch das “Navi” will partout 120km in die falsche Richtung. War es auch nicht von abzubringen! “Bitte wenden, bitte wenden. Noch 96km, noch 102km…” *Plopp* Weg von der Scheibe und mit Schwung auf die Rückbank. Irgendwann isses dann untern Sitz geplumpst. Doofes Ding.

    Aber das die Falk-Tante Sandra heißt wusste auch noch nicht. Muss ich mal meiner allerbesten Freundin Sandra erzählen. Wobei die bis auf den Namen nicht viel geminsam haben dürften. Die Falk-Sandra kennt den Weg und meine Sandra ist mit Autos schlecht zu kombinieren. Bisher hat sie an jedem Auto was sie fahren durfte (immerhin vier Stück bislang) was vermackelt. Einmal Dreher auf ner Brücke, dann nen kleinen Auffahrunfall an der Ampel, etc… Meine Autos ist sie bisher noch NICHT gefahren und das wird sie auch nie! Sonst kann se ja alles von mir bekommen. Mein letztes Hemd, meinen letzten Euro, einfach alles. Nur nicht den Autoschlüssel.

  6. Am:
    27.01.08
    Um:
    09:17

    Guten Morgen paradox,

    auch hier haben wir ein Beispiel, dass Nabis einem schon sehr helfen! Kundendienst, oder Taxifahrer… obwohl die eigentlich die Stadt kennen sollten :-)

    Vielen Dank für die gute Übersicht über die verswchiedenen Modelle. Warum kennst du so viele? Habt ihr Firmenwagen mit verschiedenen Systemen?
    Das Clarion klingt gut. Wäre was für mich, viele neue Geschichten ;-)

    Ich wundere mich, dass es offensichtlich noch immer viele schlechte Systeme gibt. TomTom und Falk haben sehr schnell die Satelliten gefunden (weniger als 1min) und auch nicht mehr losgelassen. Auch die Eingabe im Falk ist phantastisch, es blendet die nicht vorkommenden Buchstaben aus, dann geht das echt fix. Ser gute Lösung!

    Sandra…
    Hast du mal darüber nachgedacht, dass sie durch die Kapriolen vielleicht die Aufmerksamkeit der jeweiligen Fahrzeugbesitzer auf sich ziehen will? (*ups achtung sonst wird es wieder ein Psycho-Blog Off-Topic*)
    Ich kenne auch viele, die ihr heiligs Blechle den Frauen nicht geben. Ist mir unverständlich.

    Wenn meine monalisahafte exilschweizer Herzärztin sich aus ihrem Cabrio quetscht, um dann mit wehenden langen hellblonden Haaren in den Achtzylinder zu gleiten, ist die Welt in Ordnung. Sie liebt die Kraft und die Automatik und scheucht das Schiff durch das Land, als wäre DAS ihr Beruf und nicht das Zusammenflicken irgendwelcher Organe unter Zeitdruck an Stellen, die ich auch MIT Navi niemals finden möchte… Was will man mehr?

    Eine gute Kombination auf langen Strecken ist ein Navi UND eine nette Beifahrerin mit Karte. Aber vorsicht, bevor die beiden aufeinander eifersüchtig werden: Ich weiß immer, wem ich recht geben muss, wenn sich beide nicht einig werden. Allein schon, weil ich dann abends eine schöne Bauchkraulung bekomme als Entschuldigun dafür, dass wir irgendwo ganz woanders rausgekommen sind…

    Oder?

    Gruß an Sandra.
    Sandmann

  7. Am:
    27.01.08
    Um:
    11:20

    Moin der Navimann!

    eueu, Thema Navis. Dazu muss ich kurz ausholen:

    Anno 2005 war ich mit meinen Schwiegereltern (in spe) und meinem Schatz in Wien. Die Routenfindung dahin war mit Schimpfworten verbunden, die ich hier nicht wiederholen will. Aber lustig war’s schon irgendwie =D.
    Und jedes Klo an der Autobahn kennen wir nun auch, aber das ist eine andere Geschichte …

    Jedenfalls haben wir die Chance genutzt und daraufhin ein TomTom One XL T Europe verschenkt. Als Verpackung schön aus einem alten Atlas ein Fach fürs Navi rausgecuttert. Die haben Augen gemacht wie sie dachten sie bekommen einen Autoatlas *ROFL*.

    Ein tolles Gerät, wirklich. Und da ruckelt nichts, gar nichts …
    Und alles finden tut man auch. Und da zieht auch nix nach.

    Und jetzt wird über die Bedienung des Geräts gestritten (was dann meistens mit einem: “Weg, ich mach das mal!” von mir endet) und nicht mehr über den Weg. Auch gut =D

    Mein Bruder hat sich vor kurzem ein 1-DIN-Navi von Becker eingebaut. Ein tolles Gerät. Auch im V8 habe ich Becker-Radio. Passt vom Design her 100 %. Echt!
    Das einzige was mich stört ist die fehlende Karte, da hat man manchmal keine Orientierung wo man sich grad auf einer Kreuzung eigentlich befindet.

    TomTom finde ich gut.

    stürmische Grüße aus Wackersberg,
    aufsicht

  8. Am:
    27.01.08
    Um:
    11:21

    Ay lifeguard,

    ich werde langsam unsicher…
    Nun lese ich schon zwei mal, dass nix ruckelt. Sollte ich so viel Pech gehabt haben?
    Aber du kannst ja bei TomTom eine Route mit Start und Ziel eingeben und dann im Demomodus diese durchfahren lassen… und da sagte selbst der Fachmarkt-Mitarbeiter, dass es ja recht ruckelig sei. Hm. War es vielleicht nur kaputt?

    TomTom Go 500 neben ONE XL T DACH, wie ich schrieb, da lagen scrolling-Welten zwischen.

    Egal, ich will mein Falk wieder haben. TomTom finde ich ja eigentlich auch gut…

    Navibedienung ist immer Sache meiner großen Tochter (sie ist 12…). Als multimedia-Kind hat sie den Entertainment-Charakter eines solchen Gerätes erkannt, und ich muss mir hier in Zürich dann anhören, warum ich im Favoritenordner neben “Zürimaus Haus” auch “Alexandra” und “Stansi” gespeichert habe und wer das denn bitte sei???

    Argh.

    Sandmann

  9. Am:
    27.01.08
    Um:
    11:32
    Von:
    espial

    Ave Sandmann,

    was Stadtverkehr angeht, da muss ich Dir Recht geben. Mit Karten ist es da schon recht lästig, vor allem wenn man unter Zeitdruck steht. Allerdings ist für mich die Innenstadt von Aachen innerhalb von 10min mit dem Fahrrad erreichbar und die Verkehrsführung und die Passanten sind glaub ich die schlimmsten auf dieser Welt. Dazu könnte man glaub ich nen Blog eröffnen ^^. Da macht Autofahren also wenig Sinn ;)
    Aber Aachen ist ja auch recht klein, da kommt man wirklich noch mit dem Fahrrad überall hin :)

    Wegen Oldschool haben wir uns wohl missverstanden: ich meinte nicht dass Du nicht “oldschool” bist, natürlich bist Du das… und wie! Die Gründe hast Du ja schon selbst aufgezählt ^^
    Ich meinte, dass Navi-Geräte allgemein nicht oldschool sind… das sagt aber nicht unbedingt etwas über den Besitzer aus ;)

    Geschichten analoger Navigation…? Hmm… müsst ich erstmal überlegen, auf Anhieb fällt mir da nicht viel ein, was wirklich nennenswert wäre. Aber vielleicht fällt mir noch was ein…

    Übrigens: ich hab bei mir in der Tiefgarage ein automobiles Schätzchen mit vier Ringen entdeckt, das dort vor sich hin vegetiert. Ich mach mal demnächst ein paar Bilder glaub ich… und kleb einen Zettel an die Scheibe, das Auto tut mir leid :|

    Keep it up.

    Gruß Niko

  10. Am:
    27.01.08
    Um:
    12:11

    Ay espial,

    neeee hab das schon richtig verstanden. Navis sind natürlich nicht “Oldschool”, aber ich muss gestehen dass ich mich von diversem Spielkram ganz gern mal bezaubern lasse. Bin ja auch selbst ein Spielkind…

    Wir scheinen den Blick für schlafende Schönheiten geweckt zu haben. Mach mal Bilder und poste sie im richtigen Beitrag :-)
    Ich selbst habe noch keine Antwort von dem Besitzer des resedagrünen Audi 100 in Kiel… Aber mein Herz beginnt so langsam für ein Coupé S zu schlagen…. Ich brauche PLATZ…

    Navigierende Grüße aus Zürich, momentan mit kaffeeseligem Alpenblick

    NavMann

  11. Am:
    27.01.08
    Um:
    13:43

    Hey Sandmann.
    Nein, wir haben keine Firmenwagen. Wir sind auch nur ein 2,5-Mann Betrieb. Aber Subunternehmer für den großen Roten, wo du vermutlich dein Navi gekauft hast. Ich mache da PC-Technik, mein Kollege macht PC-Technik in einem anderen Markt und der Chef macht die Car-Hifi-Einbauten.
    Wenn ich also zum Kunden muss, gehe ich in die Navi-Abteilung und hole mir eins. Jedesmal ein anderes. Man muss ja wissen woran man ist. ;-) Dann ab zum großen Boss “Ich brauch ma nen Leihschein für das Navi. Kundendienst!” Und fertig ist die Laube.
    Da fällt mir doch spontan noch das Blaupunkt TravelPilot ein. Bedienung so lala, Karten sind ganz ok und es funktionierte bisher vernünftig. Eigentlich unauffällig. Mittelding halt. Weder ein absolutes Sahnestück, noch ein schlechtes Gerät.

    Aber ich muss dir da vollkomen zustimmen was die Sache mit den Karten angeht. Ich selber KANN Karten lesen, aber auf dem Weg zum Kunden in fremden Gegenden… Den Aral-Straßenatlas wühlend, fluchend und zu spät kommend… Nein danke. Ausserdem ist es einfach die Bequemlichkeit die noch dazu kommt.
    *tippitipp* “Bitte rechts abbiegen”
    Ist doch besser als als zu blättern, wieder anhalten, wenden, Straße nochmal verpassen, wieder wenden, usw.

    p.s.
    Taxifahrer haben mir noch nie so richtig weiter geholfen. Ich kann nur empfehlen den Postboten zu fragen wenn dir bei deiner Suche einer über den Weg läuft! Die kennen sich aus! Sind auch viel netter als ein Taxifahrer den du vorm Busbahnhof beim Zeitunglesen störst.

  12. Am:
    27.01.08
    Um:
    14:42

    Alloo paradox,

    hihi… neiiin, ich habe Sandra nicht bei den roten gekauft, aber den bei den roten gesehenen Preis dem lokalen gelben diktiert :-)

    Mit deinem Job wärst du ja prädestinierter Navitester *neid* Da scheiter ich hier ja völlig in dem Versuch, meine Position als irgendwann womöglich mal gut bezahlter Nippes- und Zubehörtester zu etablieren ;-)

    Blaupunkt kam mir im Laden sehr altbacken vor, machte aber einen robusten Eindruck.
    Hat Navigon jetzt nicht diesen “Realviev”, wo die Straße mit Mittelstreifen und Leitplanken dargestellt wird??? Wir sind kurz vor dem möglichen Blindflug, ich sag euch das!

    Na ja, so ein Navi kann einem schon die eine oder andere längere Tour ein wenig versüßen…

    Zu Taxifahrern… Ich bin selbst mal vor langer langer Zeit gefahren und war verwundert, dass einige Fahrgäste die Stadt besser kannten als ich :-D
    Ich habe persönlich noch keine Erfahrungen mit unhöflichen Zeitgenossen gemacht, nur einmal mit einem echten Kamikazepilot, in der Innenstadt vollgas rechts an mit vorbei über eine rote Ampel. Und hinten drauf eine Telefonnummer und ein “Wie ist mein Fahrstil?”-Aufkleber… Na da hab ich dann doch gleich mal angerufen und ein Kennzeichen und eine Meinung durchgegeben…

    Sandmann

  13. Am:
    27.01.08
    Um:
    16:15

    Hallo Sandmann..

    Ich hatte früher auch das TomTom (seeehr lange her) auf PDA, funktionierte sehr gut.
    Besonders die vorgabe der Straßenkreuzungen gefiel mir sehr gut.

    Dann hab ich mir für 199,- letztes Jahr ein Medion aus dem Al*****zensiert****di geholt.

    Damit bin ich bisher total zufrieden..
    Gute Navigation, gute Guides, der einzige Kritikpunkt :
    Lautsprecher hinten, daher sehr leise.

    Gruß, Maik

  14. Am:
    27.01.08
    Um:
    16:42

    Ay daemonarch,

    von Medion habe ich auch eine Menge Gutes gehört, es aber noch nicht selbst erFAHREN. Schade eigentlich, aber wer außer paradox arbeitet schon im Elektronikmarkt? :-)

    Haben nicht fast alle Navis den Quäker hinten? Das TomTom hab ich sogar immer ein wenig leiser machen müssen… Da gab es mal diese Situation in Richtung “Da-wollte-ich-eigentlich-hin”… 271 Kilometer auf der A1 zwischen Hamburg und dem Kamener Kreuz… endlose Weiten, Schweigen im Display über eine lange Zeit…
    Und dann plötzlich, wie aus dem Nichts: “AUSFAHRT VOR IHNEN!!!”
    “AAAH!!!” Ich hätte fast das Steuer verrissen…

    Medion ist echt so leise…?

    Ich hoffe ja, Sandra tut nach der Inspektion gute Dienste, eigentlich gefällt sie mir ganz gut. Und ich glaub mein nächstes Handy wird auch ein PDA mit Navi und mp3-Player und Kamera. Momentan schleppe ich dafür noch vier Geräte durch die Gegend. Oldschool eben 8-)

    Sandmann

  15. Am:
    27.01.08
    Um:
    17:21
    Von:
    Hüendli

    Seid gegrüsst, Freunde der analogen und digitalen Wegfindung,

    Zum Thema analoge Navigation hab ich auch noch was beizusteuern. Ich bin ja eigentlich ein Kind der digitalen Generation (wenn auch manchmal etwas oldskool), Navi hab ich aber keins. Die Schweiz ist ja klein, und ausserdem fahre ich sowieso nicht oft zielgerichtet in der Gegend rum.
    Bisher fand ich jedoch die Online-Router a la map24 ne feine Sache. Einfach Start- und Zielort eingeben, und man kann sich die Route inkl. Anweisungen ausdrucken. Fand ich, denn…

    Vor einiger Zeit habe ich bei einem Onlineshop in der Nähe von Zürich was bestellt und wollte es noch am selben Abend abholen. Genauer gesagt, es war Freitagabend so gegen halb fünf. Ich druckte mir also die Route aus, ging kurz die Anweisungen durch und machte mich mit etwas Verspätung auf den Weg.
    Doch der Online-Routenplaner gibt leider nur Anweisungen wie “folgen Sie für 30km der A1″ aus. Verzweigungen beispielsweise sind ihm völlig egal. Kurz vor Zürich, es war schon fünf und der Verkehr dementsprechend dicht, fing es dann an: Nordring, Winterthur, St. Gallen, Chur, Zürich-City. Welche sollte ich nehmen? Ich wusste, dass ich auf alle Fälle nicht in die City wollte, und legte mir die Strategie zurecht, jeweils die Verzweigung zu nehmen, welche am weitesten von der City weg führt. Chur erschien mir am geeignetsten.
    Doch ich Depp habe nicht gewusst, dass die Autobahn nach Chur vor der Zürcher Innenstadt aufhört und erst danach wieder beginnt… Nun war ich also genau dort, wo ich um keinen Preis sein wollte: Am Freitagabend um halb sechs Mitten in Zürich City. Das einzig positive war, dass die dicht gesäten Zürcher Radarfallen keine Chance hatten, weil es eh nur im Schrittempo vorwärts ging. Ich hab bestimmt eine Stunde durch die Stadt gebraucht…

    Ein Anfängerfehler, klar. Aber das nächste Mal, wenn ich auch nur in die Nähe von Zürich muss, leih’ ich mir auch eine Lisa oder Sandra aus ;-)

    MfG Hüendli

  16. Am:
    27.01.08
    Um:
    18:47

    Ayyy hüendli,

    oooooooooh jeeeeeeeeeeeeh… Aber ich kann dich beruhigen, die Knotenpunkte in und um Zürich sind auch mit Lisa oder Sandra kein Zuckerschlecken…

    Viele Autobahnabfahrten, die dann parallel zur Straße laufen oder sich kreuz und quer verzweigen… Vor zwei Wochen sind wir auch trotz Sandras Hilfe ein paar mal ganz falsch gefahren… *grummel* Es geht doch nichts über Ortskenntnisse :-)
    Ich war so damit beschäftigt, den Routenverlauf auf dem Display zu deuten, dass ich trotz Radarwarner geblitzt wurde… Mal sehen, was so geht mit Interpol und Schweiz-Deutschland und dem CIA und dem FBI… Ob die das rekonstruieren können…

    Ich muss in einer Woche in den wilden Osten nach Schwerin… hoffentlich haben die meine Sandra bis dahin wiederbelebt…

    Sandmann (z.Zt. aus Zürich. DEM Zürich…)

  17. Am:
    27.01.08
    Um:
    22:05

    Moin,

    nun, ich finde diese zusätzlich drangekabelten immer irgendwie störenden und auch irgendwie sch…aussehenden Gummisaugernavis ….blöd
    Aus diesem Grund habe ich etwas tiefer in die Tasch egegriffen und mir das ehemalige Spitzenmodel der Fa. Becker zugelegt. Ein Festeinbau mit dem man unter anderem auch noch telefonieren kann, sms schreibe, seine Routen bequem vom PC aus plant und dann einfach an sein Navi via Internet schickt. Ach ja, einen SD Karten Slot hat es auch noch für ungetrübten MP3 Genuss, Wechsler gibt es auch und alles im passenden Rot wie es der Audi mag.
    Die Stimme des Gerätes ertönt wunderbar durch die Frontlautsprecher des Wägelchens, also Seele was willst du mehr. Die Navigation ist 1a. Man kann wirklich blind nach den Ansagen fahren.

    Ok, der Preis von 1800 Euro schreckt ab, aber man fährt ja Oberklasse, da geht doch was ;-)
    In diesem Sinne

    dekadente Grüße

    DER UWE

  18. Am:
    28.01.08
    Um:
    06:17

    Guten Morgen DER Uwe,

    du wirst schmunzeln, aber beim A8 habe ich auch schon überlegt, mir in der E-Bucht vielleicht ein Navi Plus oder so etwas für relativ kleines Geld zu ersteigern.
    Hat da jemand Erfahrungen mit…?

    Ich lese immer öfter Becker. Sollten die wieder zurück zur Elite finden? Hat Becker nicht damals im Benz eine chrombeknopfte Radio-Elite etabliert? Cool.

    Will auch wieder Navi haben. Aber heute Morgen verlasse ich mich auf die Ortskenntnisse der zürcher Busfahrer, Tramfahrer, S-Bahn-Fahrer und Piloten in Kloten. Fly Fly awayyyyyyy

    Sandmann

  19. Am:
    28.01.08
    Um:
    12:42
    Von:
    Hüendli

    Hallo Sandmann, hallo DER Uwe,

    Also ich kann da nur für mein Becker im BMW (aka Bavaria C Professional RDS) sprechen.
    Das ist zwar auch noch aus der Vor-Navi-Zeit, aber was Radioempfang angeht absolute Spitzenklasse. Da empfange ich bei uns in der tiefen Aargauer Provinz Sender, von denen ich gar nicht gewusst hab, dass es sie gibt ;-)
    Und mit den 10 Softkeys unter dem Display (für jeden momentan empfangbaren Sender einen) wird auch Senderspeichern überflüssig.
    Ein Dolby-C-Kassettendeck hat es auch, und einen 10CD-Wechsler kann man dranhängen (Panzerschrankbauweise, bei eBay wollen sie noch immer über 200‚Ǩ für das Ding).
    Man sieht, ich bin absolut begeistert von dem Gerät. Glaube nicht, dass es auf dem Gebiet der reinen Radios noch was besseres gibt.

    MfG Hüendli

    PS: Bin auch dekadent ;-) Die Anlage im 90er hat mich fast 1000‚Ǩ gekostet. Genau DAS Radio und DEN Verstärker will ich, auch wenn die Teile 15 Jahre alt sind und zufälligerweise die Freaks genau darauf abfahren…

  20. Am:
    29.01.08
    Um:
    19:07

    Ay hüendli,

    okay ganz so retro bin ich dann nicht. Aber ich überlege schon, ob ich nicht des Michi’s teures JVC gegen ein Navi Plus oder das originale Radio tausche… Man erinnert sich an die technischen Finessen des JVC…

    Sandmann

  21. Am:
    31.01.08
    Um:
    23:13

    Sandra ist wieder da.

    “Wir konnten den von Ihnen beschriebenen Fehler leider nicht nachvollziehen”.
    Gemacht: Update der Software. Genau wie ich. Super.

    Wie kann man einen Unterschied von bis zu 100 Metern zwischen der Realität und dem Display nicht nachvollziehen???

    Na gut, morgen werde ich es ausprobieren, ansonsten bin ich wieder auf der Matte. Ich hab Zeit :-)

    Wir lesen uns

    Sandmann

  22. Am:
    01.02.08
    Um:
    20:43
    Von:
    royf

    Ave Hüendli

    Vom Aargau Richtung Chur kannste auch im Tiefflug durch… wüsste nicht wo da ein Blitzer stehen sollte (ausser “bei Rot über Kreuzung fahr Blitzer”)zumindest hats mich noch nie erwischt… nach Winterthur sieht anders aus…

    Gruess vom geblendeten

  23. Am:
    03.02.08
    Um:
    21:28

    So, ich nochmal…

    Sandra ist wieder zurück gegangen, das Routing hängt noch immer.

    Morgen probier ich Kathrin aus. Ich werde berichten :-)

    Sandmann

  24. [...] bin ich wieder :-) mit der versprochenen Auflösung der Navigations-Odyssee. Den Anfang mache ich kurz, wenn auch episch ausweitbar: Mein Falk, so sympathisch es mir auch war, [...]

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