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“Tschüß, Mäuschen”, flüstert sie. Und streichelt ihn ein letztes Mal. Jennifer Kock muss Abschied nehmen. Denn der Tribeca, den sie in den vergangenen Tagen als VIP-Gast von Subaru zur Verfügung gestellt bekommen hatte, bleibt in Monte Carlo zurück.
Liebe auf den ersten Blick war es nicht gerade, trotzdem hat es ganz ordentlich gefunkt. Aber der Reihe nach.
“Was? Den soll ich fahren?” Frau Kock ist ganz entgeistert. Vor ihr steht ein neuer Tribeca. Subarus Größter. Normalerweise fährt sie Ka. Fords Kleinsten. zum Beitrag »
Noch vier Tage, dann ist es soweit: Ich darf mit Frank Rinderknechts erstem Auto-Boot auf Tauchstation in Silver Springs/USA gehen. Eigens dafür habe ich Thorsten Kanand engagiert, der das Spektakel für autobild.tv mit einer Microdrone aus Luft filmen soll. Derweil überschlagen sich die Ereignisse an unserer Biotanke. Während wir mit dem Bioethanol-Projekt erstmals bei der FH Iserlohn bei einem BMW die Euro-5-Norm unterbieten konnten, mussten wir unser Pflanzenöl-Projekt für den Jaguar einstellen. Forschung gibt es manchmal eben nicht ohne Rückschlag. zum Beitrag »
Das dickste Ding gehört dem Fürst. Der Helikopter von Albert Alexandre Louis Pierre Rainier Grimaldi nimmt ungefähr die Hälfte des Hangars auf dem Héliport¬†de Monaco¬†ein,¬†in dem noch zwei Hubschrauber des Aero Club de Monaco stehen, die für die Ausbildung genutzt werden. Längst im Besitz eines Flugscheins, fliegt Albert II.¬†natürlich nicht selbst. Er hat einen Pilot.¬†Aber ob diese Person auch so attraktiv ist wie die, die mit uns gleich¬†über das Meer und die französischen Seealpen schweben wird? Wohl eher nicht, handelt es sich doch um das bekannteste Aero-Club-de-Monaco-Mitglied: Jutta Kleinschmidt.
Schöne Frauen, schöne Pötte ‚Äì dafür steht die boot in Düsseldorf. Dieses Jahr gibt es auch schöne Autos auf der Giga-Messe (19. bis 27. Januar 2008). Donnerstagabend, Audi zelebriert auf dem Stand von Yacht-Bauer Sunseeker die Deutschland-Premiere vom A3 Cabriolet und RS 6 Avant. 350 geladene Gäste tummeln sich beim “Luxury Sport”-Event zwischen den millionenschweren Pötten. Mit dabei: TV- und Sanges-Ikone Barbara Schöneberger und Heidi-Klum-Entdeckung Lena Gercke (“Germany’s next Topmodel”). Die blonden Diven werfen sich gekonnt die Bälle zu. Jörg Felske (zwischen den Mädels), Vertriebsleiter Audi, preist dazu die Vorteile der beiden Neu-Ingolstädter. zum Beitrag »
Lautes Röhren hallt durch mehrere Täler. Die Bewohner des Alpen-Dörfchens Vernoux en Vivarais werden an diesem Morgen unsanft geweckt. Die Monte ist da! Und mit ihr der Rallye-Lärm und die Autokolonnen der Zuschauer, die Parkplätze suchen, um¬†sich dann zu Fuß auf den Weg an die 5,03 Kilometer lange Test-Strecke zu machen. Dort können die Teams¬†zwischen acht und zehn Uhr in der Früh bei den Erprobungsfahrten, dem¬†Shakedown, beobachtet¬†werden. Die¬†Fahrer¬†wirken noch entspannt. Es geht¬†ja auch um nichts. Die ersten Prüfungen gibt es¬†erst am Abend und Petter Solberg vom Subaru World Rallye Team strahlt mit der Januar-Sonne um die Wette und gibt gut gelaunt einige Interviews, während hinter ihm die Mechaniker an den Impreza schrauben. zum Beitrag »
Wir sind in Soyons. Frau Kock und ich. Frau Kock ist AUTO BILD MOTORSPORT-Abonnentin und hat eine Reise zur Rallye Monte Carlo gewonnen. Ich bin autobild.de-Schlussredakteurin und durfte mit, weil die Kolleginnen aus der Print-Redaktion nicht konnten, worüber ich mich nicht beklage. Denn gern verließ ich das Kontor, um dem landläufigen Berufsbild des Journalisten als rasenden Reporter einmal so richtig zu entsprechen. Vor allem, wenn in diesem Fall die Reporterin tatsächlich durch die Gegend rast, nämlich mit einem neuen Subaru Tribeca. zum Beitrag »
Ay Blog-Gemeinde,
na, da haben so ein paar alte Erlebnisberichte bei mir was ausgelöst… Ich komme gerade aus dem Keller und habe unfassbares Bildmaterial gefunden. Autos von damals, teils alt und kaputt, teils nagelneu, auf jeden Fall heute selten geworden. Mit Menschen von damals, Menschen, die mir zumindest so viel bedeutet haben, dass ich sie fotografieren wollte, teils jung und schön, teils peinlich, teils seit vielen Jahren tot. Ich möchte Euch und Ihnen eine kleine Top-Fünf nicht vorenthalten, vielleicht wird der eine oder andere ja auch mal dazu animiert, im Keller nach solchen Schätzen zu wühlen… Hier beispielsweise ich selbst vor Papas nagelneuem Audi 100 5E, 1979 in unserer Einfahrt, ein Jahr vor der Trennung meiner Eltern. Das blaue Boot in der Hand hab ich neulich noch wiedergefunden… Die Cord-Latzhose gibt es nicht mehr. Aber ich hab noch mehr!
To be continued
Ay liebe Blog-Gemeinde,
ich möchte Ihnen und Euch natürlich nicht vorenthalten, wie die Geschichte von Korrosion und fortgeschrittener Verwesung an meinem Vertreter der Neckarsulmer Premium Aluminium-Gießerei weitergeht. Diesmal haben wir zwar bei der Beschaffung der notwendien Teile nicht “Ersatzlos gestrichen” vor Augen, aber Summen, die mir einen schalen Belag auf die Zunge treiben. Es sind nur die Enden der zwei Kabel abgefault, würde ich alles neu kaufen käme ich aber auf über 400,- Euro! Und bei der Verlegung (zur Lichtmaschine, zum Anlasser und zur Batterie) bekäme ich vermutlich Ecken in meinem Motorraum zu sehen, die nie zuvor ein Mensch betreten hat. Also was kurzfristig machen? Do IT yourself. Nichts hält so lange wie ein Provisorium. Ich wage es, bei Dunkelheit, am Straßenrand.
Liebe Freunde des Individualverkehrs,
ich muss gestehen, ich habe mich verliebt. In erster Linie natürlich in meine Frau, zusätzlich aber auch in eine Feinstaub-Messstation. Sie steht in Zartau, Sachsen-Anhalt, und trägt die Bezeichnung DEST089. Was für ein herrlicher Name für so eine Anlage! Ich denke an Destiny, das Schicksal, und male mir aus, was dem Namensgeber im Jahr 1989 wohl zugestoßen ist. War er damals auch verliebt? Oder frisch getrennt? Oder hat er gar an den Fall der Mauer gedacht? zum Beitrag »