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Teil 4 der Videoreihe
Was ist eigentlich ESP und macht es Sinn bei einem Rennwagen? Hier die Antwort vom OPC Race Camp Fahrertraining…
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Zugegeben ‚Äì 12.689 Kilometer von Düsseldorf bis nach Shanghai zu fahren ist schon ganz schön anstrengend. Aber eine rund 6.500 Kilometer lange Mauer zu bauen, musste fast übermenschlich sein. Denn so lang ist die Große Mauer. Einen Abschnitt davon besuchen wir vor den Toren Pekings. Die Stufen sind ziemlich hoch, die Wanderungen der meisten Teilnehmer beschränken sich auf wenige hundert Meter. zum Beitrag »
Jo, so langsam kommt der Koffer nun auch mal da an, wo er denn nun auch eigentlich hin sollte. Allerdings gibt es da leider ein kleines Problem mit der Ware …
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www.HansensTaxi.de Die supercoole Kult-Comedy aus Hamburg.
Rund 400 Kilometer entfernt ist unser zweites Ziel in China, die Hauptstadt Peking. Dass auch einige Lkw in dieser Richtung unterwegs sind, haben wir schon vorher gehört. Von unseren chinesischen Guides. Denn hier fahren wir nur als Konvoi. An dessen Anfang und Ende begleiten sie uns. Auf der Autobahn kommen wir zunächst gut durch. Wir fahren mitten durch Felder mit Mais und Obstplantagen. Katrin reißt mich abrupt aus der Reiseidylle: "Achtung, da kommen welche von vorne!‚Äú zum Beitrag »
Teil 3 der Videoreihe
Da bei so einem Event Promis nicht fehlen dürfen, schaute Dieter Bohlen bei den letzten Entscheidungsläufen vorbei und ließ sich von Manuel Reuter über den Rundkurs chauffieren. Das gemütliche Tempo für Manuel war dem Dieter wohl zu schnell. Ob er tatsächlich “grün” geworden ist, bleibt wohl das Geheimniss der beiden…
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Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Nach monatelanger Planung ist es endlich soweit. Unsere EcoFuel Asia Tour beginnt. Montagmorgen haben wir das Brandenburger Tor hinter uns gelassen. Vorher noch großer Bahnhof, letzte Abschiedstränen und Glückwünsche. Und ab geht die Post: Zwei Männer, ein Auto, 14 Gastanks und mehr als 20.000 Kilometer vor der Brust. Mein Fotograf Franz Janusiewicz und ich haben uns diesmal etwas besonders Abgefahrenes vorgenommen. Mit einem Erdgas-Caddy geht es auf große Marathon-Tour, die uns über Russland, Indien und Shanghai bis nach Bangkok führen soll.
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Hurra, wir sind in China angekommen, dem letzten Land unserer langen Rallye. Die Strapazen der Wüstendurchfahrt haben alle Autos überstanden, inklusive Skoda Schorsch. Über eine nagelneue Autobahn geht es zügig voran. Riesige Dinosaurier-Statuen säumen den Rand. An unserem ersten Ziel in Datong empfängt uns eine ganze Delegation. Vor unserem Hotel prangt ein riesiges Plakat, das uns willkommen heißt. Am Nachmittag gibt es dann eine offizielle Zeremonie. zum Beitrag »
Bei Eintritt der Dämmerung halten wir an. Mitten in der Wüste schlagen wir unsere Zelte auf. Zum einzigen Mal während der Rallye. Auch Schorsch hat es mit seinem Tankleck bis hier hin geschafft. Unter dem Schein von Taschenlampen machen sich die Rallyemechaniker sofort an die Arbeit, um das Loch zu flicken. Neben einem Lagerfeuer brennen überall Gaskocher. Spaghetti Bolognese, Dosensuppen und Leckeres aus der Pfanne stehen auf dem Speiseplan. zum Beitrag »
Der Rallye-Konvoi durchquert die Wüste Gobi, um von der Mongolei aus China zu erreichen. Hier gibt’s Video-Impressionen!
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Ay liebe Blog-Gemeinde,
das kleine außerplanmäßige Nickerchen auf dem Fahrersitz auf dem Weg in den Urlaub haben wir wohl alle schon einmal gemacht. Oder? Aber haben Sie schon einmal eine ernst zu nehmende Nacht in Ihrem Auto verbracht? So als Erwachsener? Geplant, mit Bettwäsche? Ohne sich hinterher wie ein Obdachloser zu fühlen? Haben Sie sich womöglich tagelang darauf gefreut? Ich habe dieser Wonne endlich wieder einmal gefröhnt, und obwohl ich keinen Kombi habe (denn den braucht man nicht) kann ich eine Menge Gutes berichten. Und die Frisur sitzt noch immer. zum Beitrag »