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Am Sonntag, 29. Juli/00.00 Uhr, endet die Sperrfrist auf die ersten offiziellen Bilder vom Mini Clubman. Wer mehr vom neuen Lifestyle-Kombi sehen will als diesen Erlkönig: Samstagnacht auf autobild.de! Wer jetzt schon was Neues will: Es gibt¬†frische Erlkönigbilder von drei Mercedes-Baureihen (C-Klasse T-Modell, E-Klasse, GLK)¬†und vom Audi Q5.
Oder doch? Ich weiß nicht. Eher einen Laster…
Heute sollen ein paar fröhliche Feldsteine auf das Grundstück des orstansässigen Kindergartens gefahren werden, außerdem noch ein paar Weiden. Das alles soll dann eine große naturbelassene Sandkiste einrahmen. Frisch aus einem kurzen stationären Krankenhausaufenthalt entlassen, biete ich natürlich meine Hilfe und mein starkes Auto an. Dicke Plane in den Kofferraum, kann ja so schwer nicht sein. Doch nach dem Anheben des ersten Steins werde ich blass und bekomme Zweifel ob der Zuladungsfähigkeit eines Audi V8… zum Beitrag »
Als “Onliner” pflegt man bekanntlich ein sehr enges Verhältnis zu seinem Computer. Auch¬† im Auto-Journalismus wird von dieser Spezies statt des Lederlenkrads meist die Tastatur beackert. Schnelle Autos haben fast immer dieselbe Farbe: nämlich schwarz ‚Äì auf weißer PC-Oberfläche. Doch wie kommen sie dahin? Wer leistet die Vorarbeit? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich unsere “Track-Tester” von AUTOBILD SPORTSCARS zwei Tage bei Ihrer Arbeit begleitet ‚Äì mit sieben saustarken Spaßbringern auf der Rennstrecke der¬†Motorsport Arena Oschersleben. zum Beitrag »
Vier Einsen nacheinander – wenn jemand diese Nummernfolge auf seinem amtlichen Kennzeichen hat, dann bitte bei der AUTO BILD-Redaktion melden (redaktion@autobild.de, Betreff 1111). Worum es geht, wird noch nicht verraten. Nur so viel: Es geht um Sie/Euch/die Fahrer/Halter. 
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Porsche baut eine Limousine. Was sagt man dazu? “Hässliches Ding”, nörgelt Kollege Jan beim Blick auf diese Erlkönigfotos. “Naja”, nuschelt Freelancer Stephan, “den Cayman fand ich anfangs auch nicht schön, an den hier gewöhnt man sich vielleicht auch.”¬† Wäh? Hallo?¬†Geiles Teil! Flach und lang und doch 911ig. Seit der Freigabe der ersten Bilder vom Aston Martin Rapide habe ich mich auf das Pendant von Porsche¬†gefreut. Und nun? Nur enttäuschte Gesichter um mich herum. Selbst Design-Papst¬†Kopner nörgelt:¬†”Kann ich mich noch nicht so mit anfreunden. Da hatte ja der gestreckte 928 von Opa Porsche mehr Esprit.” Ist das so?
Liebe Blog-Gemeinde,
als ich heute auf der Autobahn so auf mein Navi eintippte, parallel durch die CDs zappte und gerade beim Kaffee eingießen mein Handy klingelte, fragte ich mich in einem schwachen Moment, wo wir als Autofahrer eigentlich inzwischen mit unserer Aufmerksamkeit gelandet sind… Sind Sie sich darüber im Klaren, was in einem durchschnittlich ausgestatteten Auto so alles gleichzeitig an Informationen auf den Fahrer (oder die Fahrerin) einprasselt? Und dann sind da ja noch die zusätzlichen Spielzeuge. Und womöglich der andere Verkehr. Eine erschreckende Bilanz, ich benötige mehr Arme und Beine und die Denkweise einer Frau! zum Beitrag »
Tiriliert und jubiliert, Ihr Blogger dieser Welt. Heute¬†Morgen hat der 100.000ste¬†Besucher unsere interne Statistik gestürmt!!! Hoch die Tassen, trällern wir im Chor. Knapp 630.000 Seiten wurden seit Start im Herbst 2006 aufgerufen. 258 Nutzer haben sich registriert, gut 500 Beiträge und¬†400 Kommentare sind inzwischen auf der Seite.¬†Das größte Feedback¬†heimst regelmäßig der Sandmann ein – bis zu 22 Comments pro Anekdote, Chapeau, weiter so, alle Beteiligten!¬†
Glückwünsche und Lob jeder Art nehmen wir gern im Kommentarfeld entgegen,¬†Tadel und Mecker natürlich auch (ich bleibe dabei – unverdiente Weltmeister!). Wie auch immer: Bis hierhin vielen Dank (frei nach Küppersbusch), speziell unserem Technik-Brain und 24-Stunden-Support JP Wilde ‚Äì und allen, die regelmäßig diese Seite besuchen! Weiter geht’s!
Ay liebe Blog-Gemeinde,
auf jedem zweiten Elternabend oder in den semi-pädagogischen Plauderrunden der jungen engagierten Eltern kommt immer wieder das Thema Familienkombi auf. Oder Minivan. Vielleicht erinnern Sie sich partiell an meine Abneigung gegenüber Autos ohne “Hintern”, deshalb muss heute ein Selbstversuch gestartet werden! Die 12jährige Tochter schreit nach neuen Möbeln, also setze ich sie und ihre Freundin in meine klassische Stufenhecklimousine und begebe mich in den Schrecken aller Landbewohner: IKEA am Freitagnachmittag, bei strömendem Regen. Auf der Suche nach MALM und MIKAEL.
Es ist soweit: Italien feiert die Party des Jahres. Mitten im Juli. Nein, keine neuerliche unverdiente Fußball-Weltmeisterschaft, auch keine Generalamnestie für Steuersünder, ein Auto steckt dahinter. Das italienischste aller Autos, um genau zu sein. Der Cinquecento. Vor exakt 50 Jahren lief er vom Band, geboren in Torino. Jetzt kommt er wieder. Aus Polen. Egal. Er machte Italien mobil und Fiat zu einem florierenden Unternehmen. Dafür lieben sie ihn noch immer. Und deshalb feiern sie seinen Sohn wie den Messias. Fiat spendiert der Stadt, dem Land, der Automobilwelt die pompöseste Produktpräsentation aller Zeiten, wage ich mal zu behaupten. Ganz Turin ist heute 500. zum Beitrag »
Unser Schlafwagen befindet sich am Ende des Zuges, kurz vor den Auto-Waggons. Durchs hintere Fenster sehen wir unsere Peugeot, die in dieser Nacht 1000 Kilometer ohne Wertverlust zurücklegen werden. Beruhigendes Gefühl.
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Check-in ins rollende Hotelzimmer. Fein, zur Begrüßung der passiven Autofahrer steht ein Fläschchen Rotwein bereit. Aber irgendwas ist merkwürdig, irgendwas ganz Wichtiges fehlt doch hier. “Äh, Entschuldigung, ich hatte ein Schlafabteil gebucht”, liegt es mir schon auf den Lippen, denn von Betten ist zunächst keine Spur. DB-Reiseleiter Burghard Freisleben hat jetzt viel zu tun ‚Äì den meisten Autozug-Neulingen muss er erklären, dass sich über der Dreier-Sitzbank tatsächlich drei vollwertige Betten ausklappen lassen. Und dann kommt auch noch dieser Autojournalist aus Hamburg mit seiner Käseplatte. Freisleben bleibt cool und bietet mir an, die verderblichen Köstlichkeiten im Bordkühlschrank unterzubringen. Perfekt, so wird das Mitbringsel auch die Etappe nach Düsseldorf überstehen. zum Beitrag »