Ja, ist es! Die gesamte Woche über habe ich verzweifelt nach einem aussagekräftigen Motiv gesucht, das darstellt, wie viel Müll von tausenden AMI-Besuchern während eines Tages produziert wird. Wie man auf dem Foto erkennt, ist die Sensation gescheitert. Der klägliche Rest nach neun Stunden besteht aus nichts als ein paar Staubflusen. Lassen Sie sich von dem Müllsack, der Papierrolle und dem leeren Kaffebecher nicht irritieren – alles gefaked, höchstpersönlich von mir fürs Foto drapiert. Meine drei möglichen Gründe, warum die AMI nicht im Müll erstickt: 1. Die Messe-Besucher sind allesamt Ökos, 2. Die AMI hat ohne mein Wissen irgendwo eine Pfandeinlöse für Abfälle alle Art eingerichtet, und 3. Die Aufräumer leisten hervorragende Arbeit!
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