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AUTO BILD-Leser schauen genau hin ‚Äì auch bei Anzeigen. Kay Kaltenhäuser entdeckte auf einem Werbefoto für den BMW X3 ein Detail, das die Marketingabteilung der Bayern nicht erfreuen dürfte: Der Bordcomputer zeigt einen Verbrauch von 39,5 Litern an. Schluck!
Fiat gönnt sich ein neues Logo. Mal wieder, muss man sagen, denn in den vergangenen Jahren kam einiges zusammen an Einzelbuchstaben, Plaketten etc. So richtig schön war keines, darf hier mal gesagt werden. Nun also rot statt blau. Oder besser: wieder rot. Die beiden Hauptelemente des neuen Logos ” die Schildform und die Farbe Rot ” sind eine Reminiszenz an den Fiat 524 aus dem Jahre 1931, bei dem das rechteckige Markenschild erstmals eingesetzt wurde. Bis 1968 prangte es an den Kühlern, dann ging das muntere Logo-Wechsel-Dich-Spielchen los.
2007 bringt Audi den R8. 301 km/h schnell, anfangs wenigstens 420 PS stark, Startpreis 104.400 Euro. So weit, so bekannt. Wie der Namensgeber des Supersportlers: 61 Siege bei 74 Einsätzen machen den fünffachen Le-Mans-Sieger Audi R8 zum vielleicht erfolgreichsten Rennwagen aller Zeiten. Von 2000 bis 2005 war er im Einsatz, anfangs mit 610, zum Schluss mit 520 PS. Was abgeht, wenn der Fahrer aufs Gas steigt, sehen Sie hier. Festhalten!
Das Ding da links ist ein Roboter in Form eines Pinguins und heißt Penguinbot. Ausgedacht haben ihn sich, na klar, die Japaner. Die Firma Pioneer baute einen Prototyp, setzte ihn auf das Armaturenbrett eines Autos, und nun macht Penguinbot seine Arbeit. Per Kamera im Kopf warnt er vor roten Ampeln. Und wer zu schnell fährt, den ermahnt der kleine Helfer und fordert ihn zum Bremsen auf. Ob der tierisch unechte Beifahrer demnächst in ganzen Kolonien die Autofahrer kontrolliert, darf allerdings bezweifelt werden.
China lenkt ein: Autohersteller CMEC will jetzt doch keine Billig-Kopie des Smart auf den Markt bringen. Das Unternehmen habe eine entsprechende Unterlassungserklärung unterzeichnet, teilte Smart mit. Demnach habe CMEC zugesagt, die Produktion und den Vertrieb des Wagens einzustellen. Manch einer wird es bedauern: Der Smart-Klon mit E-Motor sollte nur 4200 Euro kosten.
Die einen fahren von Paris nach Peking, der nächste gleich um die ganze Welt. Gähn, werden Sie jetzt sagen, Weltumrundung im Auto, das macht doch alle naselang irgend ein Aussteiger oder Frührentner. Ja, mag sein, aber Rainer Zietlow macht es mit Gas. Und das ist neu. So neu, dass die Wettkampfrichter vom Guiness Buch der Rekorde diesem Versuch ihren Segen erteilt haben. Offizielles Ziel ist “der Besuch der meisten Länder auf fünf Kontinenten mit einem erdgasbetriebenen Fahrzeug ohne Unterbrechung oder Rückkehr ins Startland”.
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Die Frau meines Herzens konnte sich eine spitze Bemerkung einfach nicht verkneifen: “Und vergiss nicht, die Post auszuliefern”, rief sie mir gestern morgen hinterher. Eine kleine Anspielung auf den quietschgelben Audi RS4, mit dem wir schon am Vortag für ziemlich viel Aufsehen gesorgt hatten. Und für ungläubiges Kopfschütteln, vor allem bei den Männern am Straßenrand.
Dass unsere schwedischen Freunde gerne mal einen kippen, ist ja hinlänglich bekannt. 1997 schmiss der Elchtest die Mercedes A-Klasse aus der Bahn und nun dies: Vi Bilägare, eine Art schwedischer ADAC, hat sich den Suzuki Jimny vorgenommen und beim Spurwechsel mit 67 km/h aufs Dach gelegt. Hoher Schwerpunkt, kurzer Radstand, kein ESP – das musste ja so kommen. übrigens: Ganz neu ist die Erkenntnis nicht. AUTO BILD hat dem kleinen Japaner bereits vor sechs Jahren ein “kritisches Fahrverhalten” und die Tendenz zum Kippen attestiert.
Am Beispiel des neuen Citroen C4 Picasso Automatik ärgert mich einmal mehr die sinnlose manuelle Schaltfunktion. An der ohnehin mit Bedienelementen überfrachteten Lenksäule sitzen jetzt zusätzlich zwei Schaltpaddel, die bei der Bedienung der anderen Lenkstockhebel stören. Dieses sportliche Feature wirkt an einem Diesel-Familienvan lächerlich. Und es bringt nichts: Wenn ich extra eine Automatik ordere, dann deshalb, weil ich nicht schalten will. Wieder einmal die Antwort auf eine Frage, die niemand gestellt hat.
Sie sind weg, unsere ersten Paris-Peking-Helden. Der Österreicher und Christian Köster begleiten die Auftakt-Etappe des 13.600 Kilometer langen Diesel-Marathons von Europa nach Asien. 33 E-Klassen (E 320 CDI) und einen gigantischen Begleittross (nochmal so viele Fahrzeuge) schickt Mercedes-Benz ab dem 21. Oktober auf eine Reise durch sechs Zeitzonen und neun Länder. AUTO BILD begleitet alle fünf Etappen, mit jeweils einem Reporter- und einem Leser-Team. Was die 20 und ihre insgesamt rund 330 Weggefährten unterwegs erleben, steht täglich in unserem Paris-Peking-Blog.